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Mirrors 2

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Nick Stahl, der John Connor aus „Terminator 3“, gibt den psychisch labilen Helden und sieht abgemagert und mit geränderten Augen gar selbst ein wenig aus wie der Tod im effektvollen und atmosphärisch dichten Sequel zu Alexandre Ajas „Mirrors„, bei dem einst Kiefer Sutherland schlechte Erfahrungen in Killerspiegelwelten sammelte. War Aja dort noch an mythologischem Hintergrundkonstrukt interessiert, so steht im Sequel...

Der junge Max leidet schwer am Verlust der Lebensgefährtin, die bei einem von ihm verursachten Unfall auf tragische Weise ums Leben kam. Sein Vater, der reiche Geschäftsmann, möchte Max auf andere Gedanken bringen und überträgt ihm den Posten des Nachtwächters im frisch renovierten Luxuskaufhaus Mayflower, das er gerade neu eröffnet. Bzw. wieder eröffnet, denn nach einer Serie rätselhafter Vorkommnisse und Todesfälle ward das Mayflower einst geschlossen. Nun gehen Spuk wie Sterben wieder los, und Max will herausfinden, was dahinter steckt.

Ein psychisch labiler Kaufhausnachtwächter (Nick Stahl) sieht sich mit einer mysteriösen Todesfallserie konfrontiert und gerät selbst in Verdacht. Stimmungs- und effektvolles Horrorfilm-Sequel.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nick Stahl, der John Connor aus „Terminator 3“, gibt den psychisch labilen Helden und sieht abgemagert und mit geränderten Augen gar selbst ein wenig aus wie der Tod im effektvollen und atmosphärisch dichten Sequel zu Alexandre Ajas „Mirrors„, bei dem einst Kiefer Sutherland schlechte Erfahrungen in Killerspiegelwelten sammelte. War Aja dort noch an mythologischem Hintergrundkonstrukt interessiert, so steht im Sequel allein ein gradliniger Bodycount mit möglichst kreativen Todesarten auf dem Programm. Aussichtsreich.

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