Filmhandlung und Hintergrund

Die Kunstfreunde von Asylum spielen wieder Weltuntergang zum Sparpreis, diesmal prallt das Unheil in Form computergenerierter Meteoritenschauer auf diverse US-Metropolen. Von der Katastrophe sieht man trotzdem wenig, denn die ist in Herstellung kostspielig, lieber folgt man einem oder mehreren Menschen bei langen Märschen durch die Prärie und lauscht erbitterten Debatten auf der Entscheidungsebene. Hie und da wird Bezug...

Als ein mächtiger Meteorit auf die Erde zurast, kennen deren Bewohner nur eine Antwort: Atomaren Beschuss. Doch der Plan schlägt fehl, der Meteor zerbricht in viele kleinere, die nun wie eine Schrotladung die Erdoberfläche treffen. In all dem resultierenden Chaos sucht ein versprengter kalifornischer Familienvater seine aufgrund angeblicher Seuchengefahr internierte Familie und folgt den Verschleppten unter Meteoriten- und manchmal auch Gewehrbeschuss von Las Vegas bis nach Los Angeles. Unterdessen ringen im Pentagon streitende Fraktionen um das nötige Vorgehen.

Als ein Meteoritenschauer auf die Erde prallt, werden ein Mann und seine Familie gewaltsam getrennt. Doch der Mann gibt nicht auf. Weltuntergang zum Sparpreis mit mehr Dialogen als Action und etwas christlicher Mythologie.

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  • Die Kunstfreunde von Asylum spielen wieder Weltuntergang zum Sparpreis, diesmal prallt das Unheil in Form computergenerierter Meteoritenschauer auf diverse US-Metropolen. Von der Katastrophe sieht man trotzdem wenig, denn die ist in Herstellung kostspielig, lieber folgt man einem oder mehreren Menschen bei langen Märschen durch die Prärie und lauscht erbitterten Debatten auf der Entscheidungsebene. Hie und da wird Bezug auf christliche Mythologie genommen, was den Film aber noch nicht zu jenem evangelikalen Verkündigungswerk macht, als das er mancherorts apostrophiert wird.

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