Filmhandlung und Hintergrund

„Scream“-Schlächter Matthew Lillard grimassiert und krakeelt sich einmal mehr durch ein Slasher-Movie, und Deborah Unger („Crash“) hält ihn als coole Politesse auch ganz automatisch für den Hauptverdächtigen. Heiße Frauen umschwirren Lillard wie die Motten das Licht, doch nicht jede davon meint es gut mit ihm, in diesem routiniert inszenierten, sich um lässliche Drehbuchmängel wenig scherenden Low-Budget-Horrorthriller...

Drehbuchautor Joel Brandt hält sich gerade so mit Dozentenjobs über Wasser, als er nacheinander zwei bedeutsame Anrufe erhält. Der erste stammt aus Hollywood und macht ihm Hoffnung, der zweite stammt von einem kurz darauf toten Fremden und beschert ihm Ärger ohne Ende. Irgend jemand nämlich begeht seit neuestem am laufenden Meter brutale Morde, um dann mit List und Tücke ihn wie den Verdächtigen aussehen zu lassen. Von aller Welt gejagt ist es an Joel selbst, Licht ins Dunkel zu bringen.

Ein Drehbuchautor muss erleben, wie die Realität seine Fantasie einholt, als ein Mörder in seinem Umfeld zuschlägt. Matthew Lillard („Scream“, „Scooby Doo“) ist der heimgesuchte Held dieses konventionellen Low-Budget-Thrillers.

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Kritikerrezensionen

  • „Scream“-Schlächter Matthew Lillard grimassiert und krakeelt sich einmal mehr durch ein Slasher-Movie, und Deborah Unger („Crash“) hält ihn als coole Politesse auch ganz automatisch für den Hauptverdächtigen. Heiße Frauen umschwirren Lillard wie die Motten das Licht, doch nicht jede davon meint es gut mit ihm, in diesem routiniert inszenierten, sich um lässliche Drehbuchmängel wenig scherenden Low-Budget-Horrorthriller für ausgewiesene Vielseher von solchen.

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