Mein Vater der Held

  1. Ø 0
   1991
Mein Vater der Held Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Traditionell verbringt André, geschiedener Vater aus Paris, den Weihnachtsurlaub gemeinsam mit seiner Tochter Véro, diesmal auf Mauritius. Doch in diesem Jahr wird es nichts aus den sonst so erholsamen Ferien. Denn nicht nur Véro, inzwischen fast süße 15, beginnt, ihre Weiblichkeit zu entdecken, sondern auch – sehr zum Unwillen des Papas – zahllose Ausgaben des anderen Geschlechts. Als sich die frühreife Göre in einen adretten Jungen verliebt, gibt sie den ahnungslosen Vater kurzerhand als ihren Liebhaber aus. Nach unzähligen turbulenten Mißverständnissen und Verwechslungen kapiert André endlich, welch dreistes Spiel die kesse Véro hinter seinem Rücken treibt und stellt seine Tochter zur Rede…

Traditionell verbringt André, geschiedener Vater aus Paris, den Weihnachtsurlaub gemeinsam mit seiner Tochter Véro. Doch in diesem Jahr wird es nichts aus den sonst so erholsamen Ferien. Denn nicht nur die 15jährige Véro beginnt ihre Weiblichkeit zu entdecken, sondern auch – sehr zum Unwillen des Papas – zahllose Ausgaben des anderen Geschlechts…

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Kritikerrezensionen

  • Erfrischend bissige und federleicht inszenierte Komödie voll trefflicher Situationskomik und gut gewürzten Dialogen. Gérard Lauzier („Kleiner Spinner“), der in Frankreich als Comic-Zeichner, der soziokulturelle Klischées entlarvt, große Popularität genießt, war der ideale Regisseur, um dieser Geschichte über das Erwachsenwerden eines frechen Früchtchens den nötigen Pep zu verleihen. Wenn der sanfte Bulle und mit Spannung erwartete „Columbus“ Gérard Depardieu an exotischen Schauplätzen in die von seiner Filmtochter Marie Gillain (bemerkenswerte Newcomerin) aufgestellten Fettnäpfchen plumpst, bleibt kein Auge trocken. Depardieus neue Komödie nach „Green Card“ ist ein rührender wie provokanter Familien-Spaß mit eindeutigen Top-20-Ambitionen.

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