Filmhandlung und Hintergrund

Heiter-frivole Schelmenkomödie frei nach der Romanvorlage von Claude Tillier.

Frankreich im 17. Jahrhundert. Der junge Landarzt Benjamin Rathery hat sich in die reizende Gastwirtstochter Manette verguckt. Deren Vater hat jedoch andere Pläne mit seiner hübschen Tochter. Er will Manette mit einem reichen Mann verheiraten und damit ein einträgliches Geschäft machen. Da Benjamin nicht über die nötigen Mittel verfügt, schlägt Manette vor, sich von ihm entführen zu lassen, allerdings nur unter der Bedingung, dass der Frauenheld sie anschließend ehelicht. Doch der eingefleischte Junggeselle schreckt vor einer festen Bindung zurück. Für die Liebenden beginnt eine turbulente Zeit.

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    Kritikerrezensionen

    • Mein Onkel Benjamin: Heiter-frivole Schelmenkomödie frei nach der Romanvorlage von Claude Tillier.

      Regisseur Thomas Engel machte 1973 aus der Romanvorlage des französischen Autors Claude Tillier eine witzige, sehr turbulente Komödie mit jeder Menge pointierter Gags. In dem satirischen Sittengemälde glänzt ein gut aufgelegtes Schauspielerensemble, unter anderem mit Peter Vogel, Inken Sommer, René Deltgen, Dirk Dautzenberg, Eva Maria Meineke und Dieter Hallervorden.

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