Mean Guns

Filmhandlung und Hintergrund

Action-Veteran Albert Pyun läßt Christopher „Highlander“ Lambert nach „Ultimate Chase“ ein zweites Mal um sein Leben rennen, diesmal als knallharter Killer, der die Gegner reihenweise umnietet, während sich die anderen mit einzelnen Morden begnügen. Die Story beschränkt sich auf das Wesentliche, wobei die Actionsequenzen kurioserweise von Mambo- und sonstigen Latinorhythmen begleitet werden. Und zum Schluß kann...

Moon möchte die Einweihung des von ihm gesponsorten High-Tech-Knasts auf ganz besondere Weise feiern: Alle Feinde und Verräter seiner Organisation lädt er ein zum finalen Shootout, bei dem den letzten drei Überlebenden eine Schatztruhe winkt. Mit Schußwaffen, Eisenstangen oder den bloßen Fäusten geht es schnell ans tödliche Werk. Einzelne Kampfgrüppchen bilden sich, darunter die Notgemeinschaft dreier Profikiller und einer Außenseiterin, die partout nicht töten will.

Moon lädt alle Feinde und Verräter zu einem finalen Shoot-out ein; auf die letzten drei Überlebenden wartet eine Schatztruhe. Schon beginnt das Töten, in Gruppen oder allein. Ein Actionmovie, das sich auf das Wesentliche beschränkt, mit Christopher Lambert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Action-Veteran Albert Pyun läßt Christopher „Highlander“ Lambert nach „Ultimate Chase“ ein zweites Mal um sein Leben rennen, diesmal als knallharter Killer, der die Gegner reihenweise umnietet, während sich die anderen mit einzelnen Morden begnügen. Die Story beschränkt sich auf das Wesentliche, wobei die Actionsequenzen kurioserweise von Mambo- und sonstigen Latinorhythmen begleitet werden. Und zum Schluß kann es nur einen geben, aber nicht Lambert.

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