Filmhandlung und Hintergrund

Die ersten drei von Mathieu Kassovitz inszenierten Spielfilme im Paket.

„Lola liebt’s schwarzweiß“: Lola ist schwanger. Dadurch erfahren ihre beiden Liebhaber, der schwarze Sohn reicher Eltern und der arme jüdische Fahrradkurier, erstmals von einander. „Hass“: Nach einem Polizeiverhör liegt der junge Abdel halbtot im Krankenhaus. Sein jüdischer Kumpel Vinz hat einen Polizeirevolver gefunden und schwört, dass er einen Polizisten umbringen wird, falls Abdel stirbt. „Assassin(s)“: Der alternde Profikiller Wagner hat sich den jungen Dieb Max als Nachfolger ausgeguckt und versucht, ihn in die Kunst des Tötens einzuführen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mathieu Kassovitz - Arthaus Close-Up: Die ersten drei von Mathieu Kassovitz inszenierten Spielfilme im Paket.

    Sammlung mit den drei Langfilmen, die Mathieu Kassovitz inszenierte, bevor er mit „Die purpurnen Flüsse“ den großen kommerziellen Durchbruch feiern konnte. Herausragender Film der Sammlung ist „Hass“, der schonungslos 24 Stunden im Leben von Jugendlichen in den Pariser Vorstädten beschreibt. Fast noch umstrittener war die Killer-Geschichte „Assassin(s)“, die neben einem Überfluss an Gewalt auch eine deutliche Portion Medienkritik enthält. Völlig von diesen beiden Filmen hebt sich Beziehungskomödie „Lola liebt’s schwarzweiß“ ab, mit der Kassovitz als 25-Jähriger sein Langfilm-Regiedebüt gegeben hatte.

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