Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Matar a un hombre

Matar a un hombre

Kinostart: 01.08.2014

Filmhandlung und Hintergrund

Ein chilenisches Drama, von Franzosen koproduziert, widmet sich dem Thema Selbstjustiz auf ganz eigene Weise. In seelenruhigen, langen Einstellungen entfaltet sich ein ebenso schlichtes wie konsequentes Racheszenario, in dem von genretypischer Effekthascherei jede Spur fehlt. Improvisiert anmutende Szenen vermitteln glaubwürdig bedrohliche Atmosphäre, die karge, harte Geschichte hinterlässt ihre Wirkungstreffer. Entdeckung...

Der brave Forstarbeiter Jorge lebt mit seiner Frau und den beiden Teenagerkindern in einer Siedlung am Rande der Stadt und musste zuletzt mit zunehmender Sorge die Verwahrlosung der Nachbarschaft zur Kenntnis nehmen. Als die dort hausenden Kriminellen der Familie zunehmend zusetzen, stellt sein ältester Sohn den Anführer zur Rede und landet mit einem Bauchschuss im Krankenhaus. Als der Schütze mit einer lächerlichen Strafe davon kommt und als nächstes Jorges Tochter belästigt, ergreift Jorge selbst die Initiative.

Ein braver Bürger wird von asozialen Elementen belästigt und übt angesichts polizeilicher Ohnmacht Selbstjustiz. Authentische Atmosphäre und realitätsnahe Milieuzeichnung in einem Rachedrama aus Lateinamerika.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Matar a un hombre

Darsteller und Crew

  • Daniel Candia
  • Alejandra Yáñez
  • Ariel Mateluna
  • Daniel Antivilo
  • Alejandro Fernández Almendras
  • Eduardo Villalobos
  • Guillaume de Seille
  • Inti Briones
  • Soledad Salfate
  • Pablo Vergara

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Ein chilenisches Drama, von Franzosen koproduziert, widmet sich dem Thema Selbstjustiz auf ganz eigene Weise. In seelenruhigen, langen Einstellungen entfaltet sich ein ebenso schlichtes wie konsequentes Racheszenario, in dem von genretypischer Effekthascherei jede Spur fehlt. Improvisiert anmutende Szenen vermitteln glaubwürdig bedrohliche Atmosphäre, die karge, harte Geschichte hinterlässt ihre Wirkungstreffer. Entdeckung für Arthouse- und Genre-Gourmets gleichermaßen.
    Mehr anzeigen