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Masters of Horror 2.12: The Washingtonians


Masters of Horror 2.12: The Washingtonians: Die „Masters of Horror“-Serie geht politischen Konfrontationen mit amerikanischen Jubelpatrioten bekanntlich selten aus dem Weg, und so begegnet dem geneigten Horrorfreak nun der Vater der Nation als Kinderfresser. Regisseur Medak („Romeo Is Bleeding“) ist von der Herkunft her nicht unbedingt als Meister des Horrors prädestiniert und scheitert bei dem Versuch, seinem von operettenhaften Figuren gesäumten Kannibalengelage...

Filmhandlung und Hintergrund

Die „Masters of Horror“-Serie geht politischen Konfrontationen mit amerikanischen Jubelpatrioten bekanntlich selten aus dem Weg, und so begegnet dem geneigten Horrorfreak nun der Vater der Nation als Kinderfresser. Regisseur Medak („Romeo Is Bleeding“) ist von der Herkunft her nicht unbedingt als Meister des Horrors prädestiniert und scheitert bei dem Versuch, seinem von operettenhaften Figuren gesäumten Kannibalengelage...

Die verschrobene alte Tante hat das Zeitliche gesegnet, weshalb Familie Franks aufs Land zur Beisetzung fährt und so nebenbei die von der alten Dame hinterlassene Villa in Augenschein nimmt. Dort findet sich im Rahmen hinter einem Portrait des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten eine scheinbar von eben diesem handschriftlich verfasste Notiz, die sich Kochrezept für jungfräuliche Mädchen entpuppt. Als die Franks mit dem Dokument das Licht der Öffentlichkeit suchen, ist für die Nachbarn Schluss mit lustig.

Eine Familie entdeckt den Beweis, dass George Washington ein Kinderfresser war, und gerät ins Visier einer Kannibalenloge. Schriller Beitrag von Peter Medak zu „Masters of Horror“-Serie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die „Masters of Horror“-Serie geht politischen Konfrontationen mit amerikanischen Jubelpatrioten bekanntlich selten aus dem Weg, und so begegnet dem geneigten Horrorfreak nun der Vater der Nation als Kinderfresser. Regisseur Medak („Romeo Is Bleeding“) ist von der Herkunft her nicht unbedingt als Meister des Horrors prädestiniert und scheitert bei dem Versuch, seinem von operettenhaften Figuren gesäumten Kannibalengelage dramaturgischen Tiefgang oder satirische Schärfe zu verleihen. So bleibt ein schrilles Splatter-Kaleidoskop mit gewagter Grundidee.
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