Filmhandlung und Hintergrund

Tobe „Chainsaw Massacre“ Hoopers stimmungsvoller, doppelbödiger und hübsch blutiger Beitrag zur zweiten Staffel der „Masters of Horror“-Serie handelt ganz modern vom Amoklauf in vermeintlicher bürgerlicher Normalität und basiert doch auf einer Kurzgeschichte des Mitte des 19. Jahrhundert tätigen US-Literaten Ambrose Bierce. Sean Patrick Flanery („Der blutige Pfad Gottes“) überzeugt als zerrissener Held und erhält...

Als kleiner Junge wurde Kevin Reddle Zeuge, wie aus heiterem Himmel der Vater die Mutter in einem Wutausbruch umbrachte, als habe irgend eine unheimliche Macht von ihm Besitz ergriffen. Jetzt ist Reddle der Sheriff in seinem Heimatnest, selbst der Ernährer einer kleinen kaputten Familie, und es beschleicht ihn das ungute Gefühl, als könne sich der Albtraum von damals wiederholen. Denn schon wieder zeigen vormals freundliche Mitbürger üble Verhaltensauffälligkeiten, rasten aus und laufen Amok.

Ein Dorfsheriff wird von einem schlechten Bekannten aus der Vergangenheit eingeholt und will ihn diesmal nicht entkommen lassen. Tobe Hooper („The Texas Chainsaw Massacre“) inszenierte den stimmungsvollen Beitrag zur „Masters of Horror“-Serie.

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Kritikerrezensionen

  • Tobe „Chainsaw Massacre“ Hoopers stimmungsvoller, doppelbödiger und hübsch blutiger Beitrag zur zweiten Staffel der „Masters of Horror“-Serie handelt ganz modern vom Amoklauf in vermeintlicher bürgerlicher Normalität und basiert doch auf einer Kurzgeschichte des Mitte des 19. Jahrhundert tätigen US-Literaten Ambrose Bierce. Sean Patrick Flanery („Der blutige Pfad Gottes“) überzeugt als zerrissener Held und erhält unter anderem Gesellschaft von Sam Raimis Bruder Ted als Priester, der bald selbst einen Priester braucht. Leicht einer der besseren Staffel-2-Filme.

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