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Marquis de Sade

Filmhandlung und Hintergrund

Dem berühmt-berüchtigten französischen Schriftsteller gewidmete Filmbiografie, die es mit den Tatsachen nicht immer so genau nimmt.

Nachdem ein Mädchen exakt so ermordet wurde, wie es der Marquis de Sade in einem seiner Bücher schilderte, landet dieser im Gefängnis und wird zum Tode verurteilt. Während er auf seine Hinrichtung wartet, erhält er Besuch von der jungen Justine, die auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. De Sade verspricht ihr Informationen, wenn sie sich seine Erlebnisse diktieren lässt und aus dem Gefängnis schmuggelt. De Sades Berichte von seinen sexuellen Ausschweifungen führen dazu, dass sich Justine immer stärker von ihm angezogen fühlt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Marquis de Sade: Dem berühmt-berüchtigten französischen Schriftsteller gewidmete Filmbiografie, die es mit den Tatsachen nicht immer so genau nimmt.

    Von Billigfilmer Roger Corman mitproduzierte, historisch ungenaue Filmbiografie des berühmt-berüchtigten französischen Schriftstellers Marquis de Sade, Namensgeber des Sadismus. Weniger künstlerisch ambitioniert als Philip Kaufmans „Quills“ und viel zahmer als Henri Xhonneuxs „Marquis“ präsentiert Regiedebütantin Gwyneth Gibby ihren de Sade (Nick Mancuso) als eigentlich ganz netten Kerl, bei dem Ausschweifungen, Grausamkeiten und Erniedrigungen in Ordnung gehen, während das gleiche Verhalten bei anderen Zeitgenossen zu verachten ist.
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