„Maquia - Eine unsterbliche Liebesgeschichte“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Anime über eine unsterbliche Frau und ihren sterblichen Ziehsohn.

In der geheimnisvollen Welt Iolph sind alle Bewohner unsterblich und altern nach ihrer Jugend nicht mehr. Dort lebt das Waisenmädchen Maquia, die sich trotz des idyllischen Ambientes nicht wohl fühlt. Tagtäglich ist es dort Brauch an einem mystischen Tuch zu weben, dem Hibiol, um ihrer Friedfertigkeit und ihrer Unsterblichkeit ein Symbol zu schenken.

Doch die idyllische Welt gerät in Gefahr, als eine Armee gewaltsam in die Stadt eindringt. Das Ziel der Soldaten: Sie wollen sich des Blutes der Iolphen ermächtigen um ebenfalls die Unsterblichkeit zu erlangen.

Inmitten des kriegerischen Treibens entdeckt sie ein verwaistes, sterbliches Kind, um das sie sich kümmert und dass sie Erial nennt. Sie beschließt ihn wie ihr eigenes Kind großzuziehen. Allerdings muss Maquia damit rechnen, aus ihrem eigenen Land ausgestoßen zu werden. Die wichtigste Regel dort besagt: Liebe niemals einen Außenstehenden, sonst bist du wahrlich einsam. Kann die Liebe einer Mutter größer sein als die Regeln ihres Volkes?

„Maquia – Eine unsterbliche Liebesgeschichte“ – Hintergründe

Regisseurin Mari Okada begann ihre Karriere zunächst als Drehbuchautorin von Anime wie „Vampire Knight“ oder „Ano Hi Mita“. Mit „Maquia – Eine unsterbliche Liebesgeschichte“ ist sie erstmals auch als Regisseurin tätig und zeigte sich zudem für die Geschichte verantwortlich.

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