Filmhandlung und Hintergrund

Steven H. Sterns („Final Notice“) kleinbürgerlich-komische „Ein Mann sieht Rot“-Variante aus dem Land der großen Freiheit zeigt die Schattenseite des American Way of Life - wenn plötzlich die Dollars ausgehen -, ohne allerdings am System kratzen zu wollen. Die Thematik vom Otto-Normalbürger in den Klauen staatlich-willkürlicher Finanzgewalt mit Seitenhieben ins fette Bürokratenfleisch bietet den Rahmen für hinlänglich...

Bud, Besitzer eines Sportgeschäfts, ist glücklicher Familienvater und treuer Staatsbürger. Bis eine Ladung vors Finanzamt die kleinbürgerliche Idylle stört. Die staatlichen Geldeintreiber bringen ihn schnell um alles, was ihm lieb und teuer war. Während er mit Hilfe unfähiger Anwälte versucht, sein Recht zu bekommen, muß er mitansehen, wie aus seinem Haus ein staatlich betriebenes Bordell wird. Als er schließlich im Gefängnis landet, erfährt er von einem von Skrupeln geplagten Finanzbeamten die Hintergründe des schmutzigen Spiels, das mit ihm getrieben wurde. In einem zweiten Prozeß entlarvt Bud den Drahtzieher und wird rehabilitiert.

Ein unbescholtener Familienvater findet sich plötzlich in den Klauen staatlich-willkürlicher Finanzgewalt wieder. Kleinbürgerlich-komische „Ein Mann sieht Rot“-Variante.

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Kritikerrezensionen

  • Steven H. Sterns („Final Notice“) kleinbürgerlich-komische „Ein Mann sieht Rot“-Variante aus dem Land der großen Freiheit zeigt die Schattenseite des American Way of Life - wenn plötzlich die Dollars ausgehen -, ohne allerdings am System kratzen zu wollen. Die Thematik vom Otto-Normalbürger in den Klauen staatlich-willkürlicher Finanzgewalt mit Seitenhieben ins fette Bürokratenfleisch bietet den Rahmen für hinlänglich witzige Einlagen. Profis vor der Kamera wie Hollywood-Veteran George Segal („Run for your Life“), Helen Shaver („Das Ritual“) und Ron Leibman („Sieben Stunden Angst“) garantieren immerhin routinierte Unterhaltung, die den Ansprüchen genügt.

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