Filmhandlung und Hintergrund

Ein so profilierter linksengagierter Volkstribun wie Michael Moore bleibt im immer noch mehrheitlich konservativen weißen Amerika nicht lange ohne Widerspruch, doch handelt es sich bei dieser „Abrechnung“ nicht um ein rechtradikales Pamphlet, sondern eher um eine vordergründig sachliche, sich letztlich aber dessen ureigener Mittel bedienende Analyse bestimmter längst bekannter Umstände und Stilfragen. Ein Angriff...

Im Jahre 2003 gewinnt der Filmemacher Michael Moore den Oscar für seine polemische Dokumentation „Bowling for Columbine“ und erklärt in einer denkwürdigen Ansprache dem US-Präsidenten Bush den Medienkrieg. Anlass genug für Debbie Melnyk und Rick Caine, zwei Kollegen und angeblich ehemalige Bewunderer Moores, dem unbequemen Kritiker mal selbst zu Dokuzwecken mit der Kamera auf die Pelle zu rücken. Dabei werden sie vom Meister strikt auf Distanz gehalten und stoßen auf stilistische Freiheiten bzw. Manipulationen in Moores Werk.

Zwei kanadische Dokumentarfilmer rücken Amerikas populärsten Filmpolemiker mal selbst mit der Kamera zu Leibe, decken dabei aber bloß weitgehend Bekanntes auf und bedienen sich derselben Mittel.

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Kritikerrezensionen

  • Ein so profilierter linksengagierter Volkstribun wie Michael Moore bleibt im immer noch mehrheitlich konservativen weißen Amerika nicht lange ohne Widerspruch, doch handelt es sich bei dieser „Abrechnung“ nicht um ein rechtradikales Pamphlet, sondern eher um eine vordergründig sachliche, sich letztlich aber dessen ureigener Mittel bedienende Analyse bestimmter längst bekannter Umstände und Stilfragen. Ein Angriff nicht ohne Spitzen, der nach seinem Erfolg beim Dok.Fest auf Zuschauerfang geht.

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