Filmhandlung und Hintergrund

Skrupellose Drogenschmuggler nutzen ein gut organisiertes Fluchthilfe-Netz für ihre Zwecke.

Als Linda Wallander einen verlassenen LKW-Container kontrolliert, entdeckt sie darin neun Leichen. Die Untersuchungen ergeben, dass es sich dabei um illegal eingeschleuste Flüchtlinge handelt, die in dem Container qualvoll erstickt sind. Die Spuren führen Kommissar Wallander zu der humanitären, aber illegalen Fluchthilfe-Organisation „Lifeline Unlimited“ und einer Äbtissin, die in ihrem Kloster Flüchtlinge versteckt. Als in dem LKW Drogenreste gefunden werden, erkennt Wallander, dass die Arbeit der engagierten Fluchthelfer offensichtlich von der Drogen-Mafia missbraucht wurde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mankells Wallander: Tödliche Fracht: Skrupellose Drogenschmuggler nutzen ein gut organisiertes Fluchthilfe-Netz für ihre Zwecke.

    Die internationale Koproduktion, für die der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell die Vorlagen lieferte, besteht aus handwerklich hervorragend gemachten, durchweg spannenden Fernsehfilmen, die alle Schweden-Krimi-Fans rundum überzeugen dürften. Allerdings musste sich die Reihe auch negative Beurteilungen gefallen lassen. In der Kritik standen vor allem die inhaltliche Entfernung der TV-Geschichten von den bekannten Wallander-Romanen und die für viele Fans gewöhnungsbedürftige Interpretation des Titelhelden durch den Schauspieler Krister Henriksson. Mit der Folge „Tödliche Fracht“ inszenierte Anders Engström nach einem Drehbuch von Cilla und Rolf Börjlind einen spannenden Polit-Krimi rund um die Einwanderungs- und Flüchtlingsproblematik in Schweden.

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