Filmhandlung und Hintergrund

Der geistig zurückgebliebene "Astro-Göran" überfällt eine Sparkasse und sprengt sich anschließend in die Luft.

„Astro Göran“, der seinen außergewöhnlichen Spitznamen dem Interesse für Sternzeichen verdankt, gilt als harmloser Trottel - bis er mit einer scharfen Bombe bewaffnet die Sparkasse von Ystad betritt. Er erzwingt die Überweisung eines vergleichbar geringen Betrages von 67.500 Kronen auf ein ausländisches Konto und sprengt sich vor den Augen der entsetzten Zeugen des Überfalls in die Luft. Rasch führt die Spur zu Eric Leike, dem Besitzer des Kontos. Wie sich herausstellt, war „Astro Göran“ der uneheliche Sohn Leikes mit einer Zigeunerin. Der dubiose Betreiber einer dänischen Privatklinik wollte seine Vaterschaft jedoch unbedingt geheim halten. Während die Ermittler sich noch fragen, ob er für den Tod seines Sohnes verantwortlich ist, wird auch der Arzt durch eine Bombe getötet.

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Kritikerrezensionen

  • Mankells Wallander: Tod in den Sternen: Der geistig zurückgebliebene "Astro-Göran" überfällt eine Sparkasse und sprengt sich anschließend in die Luft.

    Die internationale Koproduktion, für die der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell die Vorlagen lieferte, besteht aus handwerklich hervorragend gemachten, durchweg spannenden Fernsehfilmen, die alle Schweden-Krimi-Fans rundum überzeugen dürften. Allerdings musste sich die Reihe auch negative Beurteilungen gefallen lassen. In der Kritik standen vor allem die inhaltliche Entfernung der TV-Geschichten von den bekannten Wallander-Romanen und die für viele Fans gewöhnungsbedürftige Interpretation des Titelhelden durch den Schauspieler Krister Henriksson. Die Folge „Tod in den Sternen“ nimmt sich, wie zahlreiche Wallander-Krimis, aktueller sozialer oder politischer Fragen an, indem sie unter anderem auf die Situation von Sinti und Roma in Schweden aufmerksam macht.

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