Filmhandlung und Hintergrund

In zwischen zarter Poesie und grauem Alltag schwankenden Bildern geschildertes, meditatives Drama um eine Hand voll unglücklicher Männer in einem schwedischen Vorort.

Eine schwedische Vorortsiedlung: Locker verteilt, von großen Gärten abgegrenzt stehen die kleinen Häuser, ein Wald und ein Fluss schließen sich direkt daran an. Durch das leblos wirkende Gebiet streifen traurige Gestalten, beobachtet von einem kleinen Jungen. Er sieht etwa Jimmy zu, der mit seinem Baby unterwegs ist und keinen eigenen Schlüssel für das Haus seiner Eltern hat, oder Gastarbeiter Mischa, der im Fluss fischen geht.

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Darsteller und Crew

  • Sebastian Eklund
    Sebastian Eklund
  • Jörgen Svensson
    Jörgen Svensson
  • Hannes Sandahl
    Hannes Sandahl
  • Marek Kostrzewski
    Marek Kostrzewski
  • Bodil Wessberg
    Bodil Wessberg
  • Silas Francéen
    Silas Francéen
  • Britta Bengtsson
    Britta Bengtsson
  • Ann-Louice Johansson
    Ann-Louice Johansson
  • Henrik Hellström
    Henrik Hellström
  • Fredrik Wenzel
    Fredrik Wenzel
  • Erika Wasserman
    Erika Wasserman
  • Jesper Ganslandt
    Jesper Ganslandt
  • Erik Enocksson
    Erik Enocksson

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Man tänker sitt: In zwischen zarter Poesie und grauem Alltag schwankenden Bildern geschildertes, meditatives Drama um eine Hand voll unglücklicher Männer in einem schwedischen Vorort.

    Leises, meditatives (Sozial-)Drama um eine Hand voll Männer bzw. Jungen aus einer Vorortsiedlung. Statt eine klassische Story zu erzählen, evozieren die beiden Debütfilmer Stimmungen mit ihren einfachen, klaren Bildern, die zwischen zarter Poesie und grauem Alltag schwanken, und lassen diese von einem Jungen im philosophisch angehauchten Off-Text kommentieren. Zivilisationskritik schwingt mit.

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