Filmhandlung und Hintergrund

Nach dem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichenten Roman „Die Mambo Kings spielen die Songs der Liebe“ von Oscar Hijuelos inszenierte Produzent Arne Glimcher („Gorillas im Nebel“) den Aufstieg und Fall einer Mamboband. Armand Assante („Tödliche Fragen“) und Antonio Banderas („Fessle mich“) spielen als Latin Lover die Hauptrollen in dieser mit heißen Mamborhythmen durchzogenen Liebeserklärung an das New York der 50er. Dabei...

Überstürzt müssen die Brüder Cesar und Nestor aus Havanna nach New York fliehen. Dort streben sie eine Karriere als Mambomusiker an. Ihre Karriere beginnt vielversprechend, doch Cesars Stolz erweist sich als Stolperstein. Während Cesar allen Weiberröcken hinterherrennt, heiratet Nestor, der seine große Liebe Maria nicht vergessen kann, die junge Kubanerin Dolores. Die Mambo Kings haben ihren großen Moment, als sie in der beliebten Fernsehshow „I Love Lucy“ auftreten dürfen. Doch hinter den Kulissen rumort es gewaltig: Nestor, der nicht verstehen will, daß ihm sein Bruder in Havanna das Leben gerettet hat, verläßt Cesar. Auf dem Weg zur Verbrüderung stirbt Nestor bei einem Autounfall.

Überstürzt müssen die Brüder Cesar und Nestor nach New York fliehen. Dort streben sie eine Karriere als Mambomusiker an. Ihre Karriere beginnt vielversprechend, doch Cesars Stolz erweist sich als Stolperstein.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
5
 
Stimmen
4
 
Stimmen
3
 
Stimmen
2
 
Stimmen
1
 
Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

    Kritikerrezensionen

    • Nach dem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichenten Roman „Die Mambo Kings spielen die Songs der Liebe“ von Oscar Hijuelos inszenierte Produzent Arne Glimcher („Gorillas im Nebel“) den Aufstieg und Fall einer Mamboband. Armand Assante („Tödliche Fragen“) und Antonio Banderas („Fessle mich“) spielen als Latin Lover die Hauptrollen in dieser mit heißen Mamborhythmen durchzogenen Liebeserklärung an das New York der 50er. Dabei können weder die furiosen Bilder von Kameramann Michael Ballhaus („Bram Stoker’s Dracula“) noch die großartigen Sets den stimmungsvollen Film vor gewissen Längen und vor allem vor unnötigen Klischees bewahren. So wird den „Mambo Kings“ auch auf Video der ganz große Erfolg verwehrt bleiben.

    News und Stories

    Kommentare