Filmhandlung und Hintergrund

Mary Elizabeth Winstead aus „Death Proof“ und „Black Christmas“ kann auch prima tanzen und erhält einen ganzen Film lang Gelegenheit, uns mit ihren Künsten zu becircen in dieser modernen Prinzessinnenfantasie aus dem zur Zeit mächtig florierenden Subgenre des Teenage-Tanzfilms. Im Vergleich mit dem verwandten „Coyote Ugly“ wirkt das hier Gezeigte eher bieder, und auch die Tanzszenen werden Zuschauer, die sich Virtuositäten...

Lauryn aus Indiana träumt von einer Ausbildung an der renommierten Tanzakademie von Chicago, doch trotz aller Ambition und guter Vorbereitung verläuft das Vortanzen alles andere als erfolgreich. Frustriert und ohne rechte Lust, als Verliererin in die Provinz zurück zu kehren, heuert Lauryn in einem Tanzclub an, wo sie sich zur Überraschung der Managerin als Talent für Choreografie und Publikumsmagnet entpuppt. Als ihr überprotektiver Bruder mal in die Stadt kommt, ist er von dieser Entwicklung (und ihrem neuen Freund) wenig begeistert.

Mit coolen Moves in der Disco erobert Landei Lauryn (Mary Elizabeth Winstead) das Nachtleben von Chicago. Jungmädchen-Tanzfilm nach bewährten Mustern.

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Kritikerrezensionen

  • Mary Elizabeth Winstead aus „Death Proof“ und „Black Christmas“ kann auch prima tanzen und erhält einen ganzen Film lang Gelegenheit, uns mit ihren Künsten zu becircen in dieser modernen Prinzessinnenfantasie aus dem zur Zeit mächtig florierenden Subgenre des Teenage-Tanzfilms. Im Vergleich mit dem verwandten „Coyote Ugly“ wirkt das hier Gezeigte eher bieder, und auch die Tanzszenen werden Zuschauer, die sich Virtuositäten erwarten, nicht vom Hocker reißen. Solide Genre-Routine im unteren Budgetmittelfeld mit einer attraktiven und natürlich aufspielenden Hauptdarstellerin.

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