Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Verfilmungen eines Samurai-Romans, in dem sich ein auferstandener christlicher Rebell an seinen Mördern rächen will.

„Samurai Reincarnation“: Mitte des 17. Jahrhunderts werden in Japan christliche Rebellen um den Adeligen Shiro abgeschlachtet. Der kehrt jedoch von den Toten zurück und sammelt weitere Geisterkrieger um sich, um Rache zu üben. „Samurai Resurrection“: Der als christlicher Rebell getötete Samurai Shiro feiert Auferstehung und reanimiert weitere Anhänger zum Marsch auf die Festung der Feinde. Die wiederum engagieren den Schwertkampf-Exorzisten Jubei, um die untoten Horden zu bremsen.

Darsteller und Crew

  • Kinji Fukasaku
    Kinji Fukasaku
  • Hideyuki Hirayama
    Hideyuki Hirayama

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Makai tenshô: Zwei Verfilmungen eines Samurai-Romans, in dem sich ein auferstandener christlicher Rebell an seinen Mördern rächen will.

    Zwei im Abstand von 22 Jahren entstandene Verfilmungen eines Samurai-Romans von Yamada Furaro, der Geschichtsstunde mit Schauermythos mischt. Quentin Tarantino ist es wohl zu verdanken, dass Kinji Fukasakus Genre-Klassiker „Samurai Reincarnation“ mit Verspätung auch im Westen größere Aufmerksamkeit zuteil wurde: Wurde bei Fukasaku für Sonny Chiba noch ein mächtiges Schwert geschmiedet, durfte er dies in „Kill Bill“ für Uma Thurman selbst tun. Die Neuverfilmung stammt von Hirayama Hideyuki, der penibel darauf achtet, dass Splatterfans auf ihre Kosten kommen, wenn die Helden sich gegenseitig die Reihen lichten.

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