Filmhandlung und Hintergrund

Nicht zuletzt wohl deshalb, weil Sonny Chiba Uma Thurman in „Kill Bill“ so ein schönes Schwert schmiedete, erblickt jetzt dieses in Japan immer noch schwer populäre Schwertkampf-Horrordrama von Kinji Fukasaku („Graveyard of Honor“) mit knapp 25 Jahren Verspätung das Licht des Teutonenmarktes. Hier bekommt Chiba selbst ein tolles Schwert geschmiedet, mit dem er dann auch ordentlich wütet, wenn nicht gerade viertelstündige...

Im Japan zur Mitte des 17. Jahrhunderts erklärt der amtierende Tokugawa-Shogun das Christentum für illegal. Rund 40.000 christliche Rebellen unter Führung des Adeligen Shiro Amakusa leisten 90 Tage Widerstand, bevor sie samt und sonders abgeschlachtet werden. Shiro jedoch schwört Rache, kehrt von den Toten zurück und sammelt fünf weitere Geisterkrieger um sich, mit denen er dem regierenden Shogun bald mächtig einheizt. Dann aber erwächst Shiro in dem Ausnahmekrieger Jubei ein gleichwertiger Gegner.

Die Geister ermordeter Christen formieren sich zum Rachekommando in einem Schwertkampfhorrorfilm von Yakuzathriller-Spezialist Kinji Fukasaku.

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  • Nicht zuletzt wohl deshalb, weil Sonny Chiba Uma Thurman in „Kill Bill“ so ein schönes Schwert schmiedete, erblickt jetzt dieses in Japan immer noch schwer populäre Schwertkampf-Horrordrama von Kinji Fukasaku („Graveyard of Honor“) mit knapp 25 Jahren Verspätung das Licht des Teutonenmarktes. Hier bekommt Chiba selbst ein tolles Schwert geschmiedet, mit dem er dann auch ordentlich wütet, wenn nicht gerade viertelstündige historische Vorträge gehalten werden in einem Genre-Klassiker, der in keiner gutsortierten Fernost-Nische fehlen sollte.

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