Filmhandlung und Hintergrund

Peter Brook verfilmt seine eigene Theaterinszenierung eines so bedeutenden wie einflussreichen indischen Epos.

In Anwesenheit des elefantenköpfigen Ganesha überliefert Vyasa einem Jungen die gewaltige Geschichte der verwandten indischen Familien der Pandavas und Kauravas. Die ersten männlichen Nachkommen der beiden Sippen konkurrieren um das Recht auf das Herrscheramt von Hastinapura. Eine Einigung ist nicht zu erzielen, jedoch wird das Königreich unter ihnen aufgeteilt. Bei einem Würfelspiel nun bringt der Erstgeborene der Pandavas einen waghalsigen Einsatz: den eigenen Anteil am Königreich Hastinapura.

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Kritikerrezensionen

  • Mahabharata: Peter Brook verfilmt seine eigene Theaterinszenierung eines so bedeutenden wie einflussreichen indischen Epos.

    Peter Brooks („Herr der Fliegen“) Theateradaption (Premiere 1985, Avignon) des großartigen indischen Literaturwerks war Vorlage seiner Verfilmung von 1990. Am Skript schrieb der Regisseur selbst, mit unter anderem Jean-Claude Carrière; zur internationalen Besetzung zählen Bruce Myers und Lou Bihler. Bekanntester Abschnitt des Epos, das man oft in einem Atemzug mit der Bibel nennt, ist die „Bhagavad-gita“. Sich hier abspielende irdische Dramen werden in der hinduistischen Gotteserkenntnis aufgefangen.

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