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Männer sind zum Abgewöhnen

  

Filmhandlung und Hintergrund

Christine Neubauer bringt Unruhe in das Leben eines Musikers.

Die geschiedene Musiktherapeutin Marlene Hagedorn zieht mit ihren drei Töchtern nach dem Tod der Mutter in deren Doppelhaushälfte ein. Neuer Nachbar der lebhaften Familie ist der isoliert lebende Komponist Henri Schaaf. Marlene will eine eigene Tanzschule, Henri versucht, ein Musical zu komponieren, doch ihm will nichts einfallen, er braucht Ruhe. Nachbarschaftsstreit ist programmiert. Durch Marlenes hochmusikalische Tochter Cilli, die Zugang zu dem Eigenbrötler findet, und durch Henris resolute Mutter finden Marlene und Henri zusammen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Männer sind zum Abgewöhnen: Christine Neubauer bringt Unruhe in das Leben eines Musikers.

    Eine der gelungenen Familienkomödien (2001) der TV-Reihe „Lauter tolle Frauen - Nur fabelhafte Frauen“. Was vor allem an Grimme-Preisträgerin und „Vollweib-Diät“-Erfinderin Christine Neubauer („Löwengrube“, „Mali“, „Die Landärztin“) liegt, die mit Charme, Power, Augenzwinkern und der ihr eigenen Natürlichkeit die Klischees des am Ende rührseligen Stoffes überspielt. Neubauer war in der Reihe in „Vollblutweib sucht Halbtagsmann“ und „Club der grünen Witwen“ sowie im Kino in Uwe Timms „Mein Bruder ist ein Hund“ zu sehen.

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