Mädchen hinter Gittern

Filmhandlung und Hintergrund

Klischeegetränkter Problemfilm, in dem Jungpfarrer Harald Leipnitz die des Totschlags beschuldigte Heidelinde Weis dazu bringt, sich ihm zu öffnen.

In einer Berliner Fürsorgeanstalt für Mädchen ist von der Prostituierten über die Kupplerin bis zur Diebin die ganze Palette von auf die schiefe Bahn geratenen jungen Damen vertreten. Der neue Anstaltspfarrer Johannes stellt schnell fest, dass die des Totschlags beschuldigte Karin seine härteste Nuss ist - zumal sie sich ja auch dem Genuss von Marihuana hingibt. Durch seine mitfühlende Art bringt er Karin dazu, sich ihm zu öffnen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mädchen hinter Gittern: Klischeegetränkter Problemfilm, in dem Jungpfarrer Harald Leipnitz die des Totschlags beschuldigte Heidelinde Weis dazu bringt, sich ihm zu öffnen.

    Mädchenknastfilm, in dem so ziemlich kein Klischee ausgelassen wird. Artur Brauner hatte 1949 bereits einen ähnlichen Film unter diesem Titel produziert und schickt hier unter der Regie von Rudolf Zehetgruber (späterer „Dudu“-Tausendsassa) Harald Leipnitz („Die endlose Nacht“) als attraktiven Jungpfarrer ins Rennen, auf dass sich die verschlossene Heidelinde Weis („Die Tote von Beverly Hills“) ihm öffnen möge. Wie kaum anders zu erwarten, stellt sich am Ende die Unschuld von Weis‘ Figur heraus.

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