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Made in U.S.A.

Kinostart: 10.04.1974
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Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Luc Godards letzter Film mit Anna Karina ist eine weitere Liebeserklärung an die Schauspielerin und ihr Gesicht, das er immer wieder ins Zentrum bringt. Der Film beginnt wie ein Noir-Krimi, verliert seine Erzählfäden und endet in totaler Desorientierung. Übrig bleiben Bausteine, die mit der Amerikanisierung Europas, politischen Affären der Zeit, bekannten Prozessen, dem Kennedy-Mord und der Welt der Werbung...

Journalistin und Privatdetektivin Paula Nelson (Anna Karina) kommt im weißen Trenchcoat aus Paris ins französische Atlantic Cité, um ihren Verlobten Richard zu suchen, der sich dort versteckt hat. Sie findet ihn ermordet vor. Jede Person, der sie begegnet, könnte Täter oder Zeuge sein. Mehr noch: Paula beseitigt selbst ungewollt wichtige Informationen. Da ihre Lage immer auswegloser und die Stadt immer undurchsichtiger werden und keine Klarheit zu schaffen ist, kehrt Paula in das sichere Paris zurück.

Eine junge Frau macht sich auf den Weg, den Mörder ihres Freundes zu suchen. Doch sie kommt nicht voran und muß unverrichteter Dinge nach Paris zurückkehren. - Godard konterkariert das amerikanische Krimi-Genre.

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Luc Godards letzter Film mit Anna Karina ist eine weitere Liebeserklärung an die Schauspielerin und ihr Gesicht, das er immer wieder ins Zentrum bringt. Der Film beginnt wie ein Noir-Krimi, verliert seine Erzählfäden und endet in totaler Desorientierung. Übrig bleiben Bausteine, die mit der Amerikanisierung Europas, politischen Affären der Zeit, bekannten Prozessen, dem Kennedy-Mord und der Welt der Werbung zu tun haben. Farbdramaturgisch eine kunstvolle Studie in Rot und Braun. Der Film ist Nicholas Ray und Samuel Fuller gewidmet.

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