Filmhandlung und Hintergrund

Max-Ophüls-Klassiker, in dem ein General durch ein plötzlich wieder auftauchendes Paar Ohrringe erkennen muss, dass seine Frau ernsthaft verliebt ist.

Gräfin Louise steckt in finanziellen Schwierigkeiten und sieht sich gezwungen, ein Paar kostbarer Ohrringe an den Juwelier Rémy zu verkaufen. Ihrem Mann, General André, gaukelt sie vor, die Ohrringe verloren zu haben. Nachdem der General von Rémy die Wahrheit erfahren hat, kauft er die Ohrringe zurück und schenkt sie seiner Geliebten Lola, die gerade nach Konstantinopel aufbricht. Dort geraten sie in den Besitz des durchreisenden Barons Donati, der später in Paris Gräfin Louise kennenlernt. Beide verlieben sich in einander, woraufhin Donati der Gräfin die Ohrringe schenkt. Sie behauptet ihrem Mann gegenüber, die Ohrringe überraschend wieder gefunden zu haben, doch der durchschaut die Lüge und fordert den Baron zum Duell.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Madame de...: Max-Ophüls-Klassiker, in dem ein General durch ein plötzlich wieder auftauchendes Paar Ohrringe erkennen muss, dass seine Frau ernsthaft verliebt ist.

    Stilvoller Klassiker von Max Ophüls, der die Titelrolle der Gräfin ohne Nachnamen speziell für Danielle Darrieux schrieb, mit der er bereits bei „Der Reigen“ gearbeitet hatte. Einem Reigen nicht unähnlich, durchwandert hier ein Paar Ohrringe zahlreiche Hände, kehrt aber immer wieder zum General (Charles Boyer) zurück. Das Aufkommen der Liebe zwischen Darrieux und Vittorio de Sicas Baron während mehrerer kunstvoll montierter Tanzszenen zählt zu den berühmt gewordenen Elementen des Films.

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