„Madame Aurora und der Duft von Frühling“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Wohlfühl-Komödie mit Agnès Jaoui als Madame Aurora, die trotz aller Widrigkeiten des Lebens nicht die Hoffnung verliert, auch im Alter noch das Glück zu finden.

Das Altwerden ist nur eine der vielen Herausforderungen, die die eigentlich lebensfrohe Aurora (Agnès Jaoui) plötzlich meistern muss. Die Wechseljahre, die Trennung vom Ehemann und die Tatsache, dass sie bald Großmutter werden soll. Eigentlich ist sie glücklich mit ihren beiden Töchtern Sarah (Sarah Suco) und Lucie (Lou Roy-Lecollinet). Doch als sie ihren Job als Kellnerin verliert, ahnt Aurora, dass sie gerade eine Pechsträhne hat.

Vom Jobcenter und ihrem Umfeld fühlt sich Aurora zunehmend ins Abseits gedrängt. Dann begegnet sie zufällig ihrer alten Jugendliebe Christophe (Thibault de Montalembert) wieder und Aurora beschließt, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Unterstützung bekommt sie dabei nicht nur von den beiden Töchtern, sondern auch von ihrer langjährigen Freundin Mano (Pascale Arbillot). Vielleicht muss man bloß loslassen, um neu zu beginnen.

„Madame Aurora und der Duft von Frühling“ — Hintergründe

Die französische Regisseurin Blandine Lenoir („Zouzou“) erzählt eine charmante Geschichte über die Tücken des Alterns. Getragen wird der Film vor allem von der Agnès Jaoui („Nur Fliegen ist schöner“), die eine ebenso beschwingte wie charmante Protagonistin gibt. Aller Widrigkeiten zum Trotz gelingt es Aurora, ihren Esprit zu bewahren. Das Resultat ist eine erwachsene Komödie, die vom Mut, neu zu beginnen, erzählt.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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19 Bewertungen
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