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Luchino Visconti Edition


Luchino Visconti Edition: Sechs Filme des italienischen Regisseurs Luchino Visconti, mit denen ein Bogen von seinen neorealistischen Anfängen bis zu den späteren opulenten Filmen gespannt wird.

Luchino Visconti Edition

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Filmhandlung und Hintergrund

Sechs Filme des italienischen Regisseurs Luchino Visconti, mit denen ein Bogen von seinen neorealistischen Anfängen bis zu den späteren opulenten Filmen gespannt wird.

„Ossessione“: Ein Vagabund und seine Geliebte ermorden ihren Ehemann. „Die Erde bebt“: Ein junger Fischer will sich mit einem eigenen Boot unabhängig machen. „Bellissima“: Eine Arbeiterfrau versucht, ihre kleine Tochter beim Film unterzubringen. „Sehnsucht“: Eine Gräfin verliebt sich in einen Deserteur, der sie ausnutzt. „Rocco und seine Brüder“: Der idealistische Rocco verliebt sich in die Ex-Freundin seines Bruders. „Ludwig II.“: Der junge bayerische König versucht sich als Förderer der Künste und stirbt vereinsamt einen geheimnisvollen Tod.

Darsteller und Crew

  • Anna Magnani
    Anna Magnani
  • Helmut Berger
    Helmut Berger
  • Romy Schneider
    Romy Schneider
  • Trevor Howard
    Trevor Howard
  • Massimo Girotti
    Massimo Girotti
  • Alain Delon
    Alain Delon
  • Annie Girardot
    Annie Girardot
  • Alida Valli
    Alida Valli
  • Luchino Visconti
    Luchino Visconti
  • Walter Chiari
  • Tina Apicella
  • Clara Calamai
  • Juan de Landa
  • Renato Salvatori
  • Farley Granger

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Luchino Visconti Edition: Sechs Filme des italienischen Regisseurs Luchino Visconti, mit denen ein Bogen von seinen neorealistischen Anfängen bis zu den späteren opulenten Filmen gespannt wird.

    Sammlung mit sechs Filmen des italienischen Regisseurs Luchino Visconti, dem Mitbegründer des Neorealismus. Enthalten sind neben seinem Regiedebüt „Ossessione“ (nach James M. Caines Roman „The Postman Always Rings Twice“), dem Fischerdrama „Die Erde bebt“ und der Satire auf das Filmgeschäft „Bellissima“ auch das opernhafte Melodram „Sehnsucht“, mit dem sich Visconti erstmals vom Neorealismus abwendete, sowie das Sozialdrama „Rocco und seine Brüder“. Als Teil der „deutschen Trilogie“ steht „Ludwig II.“ für die opulenten Bilderreigen in Viscontis Schaffen.
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