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Love.com: Wenn das kein Autoren- und Frauenfilm ist! Celia Xavier, Doppelhauptdarstellerin als die Schwestern, dichtete auch noch das Script und fungiert höchstpersönlich als Produzentin dieses hektisch montierten, inhaltlich wie äußerlich grell gezeichneten und spottbillig arrangierten Erotikthrillers. Hätte Ms. Xavier jetzt auch noch wenigstens einmal vorher im Internet gesurft, wäre der Film möglicherweise nicht gar so...

Filmhandlung und Hintergrund

Wenn das kein Autoren- und Frauenfilm ist! Celia Xavier, Doppelhauptdarstellerin als die Schwestern, dichtete auch noch das Script und fungiert höchstpersönlich als Produzentin dieses hektisch montierten, inhaltlich wie äußerlich grell gezeichneten und spottbillig arrangierten Erotikthrillers. Hätte Ms. Xavier jetzt auch noch wenigstens einmal vorher im Internet gesurft, wäre der Film möglicherweise nicht gar so...

Als Cinda Walters, ihres Zeichens Bewährungshelferin in Los Angeles, vom gewaltsamen Tod ihrer Schwester Vanessa erfährt, bricht für sie ein Welt zusammen. Zwar wusste Cinda, dass Vanessa ihr Geld mit Internet-Erotik verdient hat, nicht jedoch, wie tief sie offenbar im Sumpf der organisierten SM-Szene steckte, bevor ihr ein Triebtäter und/oder durchgeknallter Fan die Kehle durchschnitt. Um Licht ins Dunkel der Todesumstände zu bringen, beschließt Cinda, eigenhändig in der Szene zu recherchieren. Eine Entscheidung mit gefährlichen Folgen…

Um den Mörder ihrer Schwester dingfest zu machen, unterwandert Cinda Walters (Celia Xavier) die lokale SM-Szene und gerät dabei selbst in höchste Gefahr. Grellbunter Erotikthriller-Trash.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn das kein Autoren- und Frauenfilm ist! Celia Xavier, Doppelhauptdarstellerin als die Schwestern, dichtete auch noch das Script und fungiert höchstpersönlich als Produzentin dieses hektisch montierten, inhaltlich wie äußerlich grell gezeichneten und spottbillig arrangierten Erotikthrillers. Hätte Ms. Xavier jetzt auch noch wenigstens einmal vorher im Internet gesurft, wäre der Film möglicherweise nicht gar so weltfremd und unrealistisch geraten. Michael Madsen schaut vorbei und rettet wenig.
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