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Love and Sex

   Kinostart: 14.06.2001
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Filmhandlung und Hintergrund

Romantikkomödie über die Höhen und Tiefen einer Liebesbeziehung zwischen einer Autorin und einem Künstler.

Gerade von ihrem Chef gefeuert, weil sie einen allzu expliziten Artikel über Oralsex geschrieben hat, besucht die Autorin Kate mit ihrem Freund eine Ausstellung, wo der Künstler Adam auf sie aufmerksam wird. Er überredet sie zu einem Date, und wenig später sind die beiden ein Paar. Dann weckt Kate Adams Eifersucht, als sie ihm von ihren 13 bisherigen Liebhabern berichtet.

Als Kate wegen eines allzu expliziten Artikels über Oralsex Probleme mit ihrem Arbeitgeber bekommt, macht sich die Autorin erstmals so richtig Gedanken über ihr desolates Liebesleben. Kurz darauf lernt sie auf einer Ausstellung den Künstler Adam kennen. Dieser schafft es mit Witz, Charme und einer kräftigen Portion Sarkasmus, sie zu einem Date zu überreden, und wenig später sind die beiden ein Paar. Doch als Kate Adam von ihren 13 bisherigen Liebhabern zu erzählen beginnt, wird die Beziehung schon bald auf eine harte Probe gestellt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Love and Sex: Romantikkomödie über die Höhen und Tiefen einer Liebesbeziehung zwischen einer Autorin und einem Künstler.

    Ein Independent-Leichtgewicht mit schwerer Tendenz zum Mainstream: Regisseurin und Autorin Valerie Breiman inszeniert ihr Titelthema flockig und clever als charmantes Schauspielerkino mit einer souverän attraktiven Famke Janssen und einem ebenbürtig witzig dickfelligen Jon Favreau. So ist diese problemlose Komödie über die Spielarten der Liebe ein schönes Sommerprogramm für ein unterhaltungsfreudiges Publikum.

    Es geht mal wieder um Sex, Video und Eifersucht, und die Story, konsequent aus weiblicher Sicht erzählt, ist weder kompliziert noch ambitioniert, dafür aber pointiert mit sympathischen Momenten von Wiedererkennungseffekten fast wie im wirklichen Leben. Kate (Famke Janssen), Journalistin bei einem Glanzpapier-Frauenmagazin, schreibt vorzugsweise sehr persönliche Artikel, was beim Thema Oralsex nicht gerade auf die Begeisterung ihrer Chefredakteurin stößt. Kate beginnt, über ihr Single-Dasein zu sinnieren, wobei sich herausstellt, dass ihre Beziehung zum polternden und physisch eher plumpen Maler Adam (Jon Favreau) mit all ihren Ecken und Kanten die schillerndste und lebendigste ist. Bei der Vernissage seiner eher abscheulich expressiven Bilder trampelt Adam im wahrsten Sinne in Kates Leben, die ebenso überrascht wie froh ist, auf diese Weise ihren bisherigen Langweiler-Begleiter losgeworden zu sein. Was Adam an körperlicher Schönheit und Attraktion fehlt, gleicht er durch witzige Eloquenz aus. Wobei er allerdings auch nicht vor Plumpheiten zurückschreckt, die den Beziehungsdialog auf amüsante Weise anheizen: „Frauen altern schlechter als Männer“, sagt er. Und als sie protestiert, kontert er: „Wer sieht besser aus, Sean Connery oder Shelley Winters?“ Und Valerie Breiman sympathisiert mehr mit ihrer Frauenfigur als mit dem aus einfacherem Holz geschnitzten Maler. Adam ist ein erklärter Fan von Ninja-Filmen, die er sich immer wieder aus der Videothek holt, während Kate mit tiefsinniger Selbstbetrachtung und Melancholie an Murnaus „Nosferatu“ hängt und Adam vergeblich von der Bedeutung dieses Films zu überzeugen versucht. Als die Beziehung aufgrund scheinbar unüberbrückbarer Differenzen auseinander bricht, bringt der Zufall Kate eine Affäre mit einem gut aussehenden Ninja-Star ein, was wiederum Adam in rasende Eifersucht versetzt. Ein Happy End bleibt nicht aus. Und etwas Anderes erwartet man in dieser harm- und anspruchslosen netten Komödie auch nicht. fh.
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