„Louis, der Geizkragen“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Louis de Funès brilliert in einer ihm auf den Leib geschneiderten Verfilmung von Molières "Der Geizige".

Der von Geld besessene Harpagon will seine Tochter Elise ohne Mitgift dem alten Anselme zur Frau geben, seinen Sohn Cléante mit einer reichen Witwe verheiraten und selbst die junge Marianne freien. Dummerweise zeigen sich die Kinder reichlich unwillig, denn Elise ist in Valère, einen Angestellten ihres Vaters, verliebt und Cléante hat selbst ein Auge auf Marianne geworfen. Als Harpagon Marianne zu einem Essen ins Haus lädt, gestehen sich die beiden jungen Verliebten ihre Gefühle. Harpagon gerät außer sich…

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Kritikerrezensionen

  • Louis, der Geizkragen: Louis de Funès brilliert in einer ihm auf den Leib geschneiderten Verfilmung von Molières "Der Geizige".

    Weitgehend vorlagengetreue Verfilmung des Bühnenstücks „Der Geizige“ von Molière, inszeniert gemeinsam von Louis de Funès und Jean Girault, die in den sechziger Jahren mit der „Gendarm“-Reihe große Erfolge gefeiert hatten. Durch die Zurückhaltung bei den Kulissen steht ganz klar de Funès im Mittelpunkt, der einmal mehr als überaus reizbarer Grimassenschneider brilliert. In Deutschland wurde der Film zunächst in einer um etwa 40 Minuten gekürzten, unsinnig modernisierten Synchronfassung gezeigt. 2008 entstand eine werkgetreu, ungekürzte deutsche Fassung.

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