London Voodoo (2004)

London Voodoo Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Sara und Lincoln ziehen von New York nach London, wo auf Lincoln ein neuer Job wartet, der bald mehr Zeit in Anspruch nimmt, als es dem jungen Vater recht sein kann. So bleibt genug Zeit für Sara, den Ursprüngen von zwei Skeletten hinterher zu forschen, die man bei Aushebungen im Keller des neuen Heimes fand. Lincoln seinerseits hat seit neustem auch Augen für die heiße Kindermagd Kelly, weshalb ihm zunächst entgeht, wie sich Sara binnen kurzem von der Mutti zur mordenden Voodoo-Priesterin wandelt.

Ein amerikanisches Ehepaar in London bekommt es mit dem Geist einer karibischen Hexe zu tun. Ansprechender Horrorfilm nach bewährten Exorzismus-Mustern.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Statt des Mannes oder des Kindes erwischt es diesmal die semmelblonde First Lady in einem Exorzimus-Horrorfilm, der zur weiteren Abwechslung noch den katholischen Satan gegen eine um Wiedergeburt bemühte Voodoo-Hexe eintauscht. Kein unkluges Konzept, nachdem in den vergangenen Jahren tatsächlich schillernde Verbrechen in Voodookreisen Schlagzeilen in der britischen Sensationspresse machten. Konfektionierter, effektvoller Horror, ein Hauch von Polanski weht durch ein überdurchschnittliches B-Movie mit A-Qualitäten und Top-Darstellern.

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