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Lolita

Kinostart: 21.06.1962

Lolita: Stanley Kubrick gelingt es, in seiner Schwarzweiß-Verfilmung des Skandalromans von Vladimir Nabokov, der auch das Drehbuch verfaßte, die Intensität und die Komplexität der literarischen Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Der Film verharmlost sein brisantes Thema keineswegs, baut allerdings auf Humor als Mittel gegen moralisierende Betroffenheit. Die sarkastischen Dialoge wirken spontan und lebhaft, nicht zuletzt...

Filmhandlung und Hintergrund

Stanley Kubrick gelingt es, in seiner Schwarzweiß-Verfilmung des Skandalromans von Vladimir Nabokov, der auch das Drehbuch verfaßte, die Intensität und die Komplexität der literarischen Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Der Film verharmlost sein brisantes Thema keineswegs, baut allerdings auf Humor als Mittel gegen moralisierende Betroffenheit. Die sarkastischen Dialoge wirken spontan und lebhaft, nicht zuletzt...

In einer amerikanischen Kleinstadt wird Literaturprofessor Humbert Humbert neuer Mieter bei der Witwe Charlotte Haze. Er entbrennt in Liebe für ihre 15jährige Tochter Lolita und heiratet die Mutter, um die Nähe der Kind-Frau für immer genießen zu können. Als Charlotte die wahren Gründe seiner Tat erfährt, läuft sie, vor Verzweiflung blind, unter ein Auto und stirbt. Die Freude des Stiefvaters Humbert an Lolita währt jedoch nur kurz, da er in dem Schriftsteller Clare Quilty einen Konkurrenten um die Gunst des Mädchens hat.

Der Literaturprofessor Humbert Humbert verliebt sich in die 15-jährige Lolita. Um in ihrer Nähe zu sein, heiratet er Lolitas Mutter. Stanley Kubrick vermag es, die Intensität und die Komplexität der literarischen Vorlage von Vladimir Nabokov auf die Leinwand zu übertragen.

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Kritikerrezensionen

  • Stanley Kubrick gelingt es, in seiner Schwarzweiß-Verfilmung des Skandalromans von Vladimir Nabokov, der auch das Drehbuch verfaßte, die Intensität und die Komplexität der literarischen Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Der Film verharmlost sein brisantes Thema keineswegs, baut allerdings auf Humor als Mittel gegen moralisierende Betroffenheit. Die sarkastischen Dialoge wirken spontan und lebhaft, nicht zuletzt dank überzeugender schauspielerischer Leistungen von James Mason, Shelley Winters und Peter Sellers.
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