LOL (Laughing Out Loud)® (2008)

Originaltitel: LOL (Laughing Out Loud) ®
LOL (Laughing Out Loud)®: Beziehungskomödienhit aus Frankreich um Mutter und Tochter im Gefühlschaos.
Kinostart: 27.08.2009
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Filmhandlung und Hintergrund

LOL (Laughing Out Loud)®: Beziehungskomödienhit aus Frankreich um Mutter und Tochter im Gefühlschaos.

Lola ist süße 16 und wird von ihren Freunden Lol genannt. Als ihr Freund Arthur aus den Ferien zurückkommt und erzählt, dass er Sex mit einer anderen hatte, ist Lol mehr als schockiert. Arthurs bester Freund will die Sache kitten, doch dabei verknallt er sich bis über beide Ohren in Lol. Währenddessen ist auch bei Lols Mutter Anne Beziehungschaos angesagt. Sie schläft mit ihrem Ex-Mann, doch ein neuer Mann ist schließlich der Auserwählte. Er ist Polizist und betreibt ausgerechnet an Lols Schule Drogenaufklärung. Beim Jointsrauchen ist also künftig Vorsicht angesagt.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • LOL, das ist einerseits die Chat- und SMS-Abkürzung für Laughing out loud [lauthals lachen], Lol ist aber auch der Spitzname von Lola (Christa Theret). Die lebt mit ihrer Mutter Anne (Sophie Marceau) in Paris und steckt mitten in der Pubertät - wilde Partys, Stress mit den Eltern und Liebeskummer inklusive. Und mit ihrer Mutter gibt es auch Streit, als die das Tagebuch ihrer Tochter liest. Dabei geht es im Leben von Anne nicht weniger turbulent zu. Eigentlich hat sie sich von Lolas Vater getrennt, trotzdem landen die beiden regelmäßig im Bett – bis Anne einen charmanten Polizisten kennenlernt, der an der Schule der Tochter über Drogen aufklärt. Doch als sie erfährt, dass ihre Tochter kifft, ist Anne so schockiert, dass sie selbst erstmal zum Beruhigungsjoint greifen muss. Die beiden sind sich eigentlich ähnlicher, als sie selbst wahrhaben wollen.

    Klingt alles furchtbar nach Klamauk? Ist es zum Glück gar nicht, sondern einfach nur eine frische, unterhaltsame Komödie über pubertierende Teenager und die nicht immer einfacheren Eltern. Regisseurin Lisa Azuelos gelingt es mühelos, einen frischen, humorvollen Film zu drehen, ohne dabei eine banale Slapstick-Klamotte auf die Leinwand zu bringen. Kein Wunder, dass der Film in Frankreich zum Erfolg wurde.

    Wenn Sie das jetzt alles an die französische 80er-Jahre-Komödie "La Boum" erinnert, dann liegen Sie nicht ganz falsch. Nicht nur Sophie Marceau ist geblieben (wenn auch diesmal als Mutter, nicht als Teenager), sondern auch die Leichtfüßigkeit, mit der die Coming-of-Age-Komödie erzählt wird. Und die Probleme der Teenager respektive ihrer Eltern sind knapp 30 Jahre später immer noch verdammt ähnlich – Chats, SMS und Online-Dating hin oder her.

    Fazit: Leichtfüßige Komödie übers Erwachsenwerden und gute Sommerunterhaltung.
  • Zauberhaft und komisch: Fast 30 Jahre nach “La Boum-Die Fete” ist Sophie Marceau selbst Mutter einer verwirrten und verliebten 15-Jährigen.

    “Wo fangen wir an, mit den Joints oder den Kondomen?”, fragt Anne (Sophie Marceau), auf der Spur von Regelverstößen, Tochter Lola (Christa Theret). “Ich war’s nicht”, gibt die Großmutter Antwort und damit das Motto vor: Lachen über und mit mehreren Generationen. Die Ferien sind vorbei, der Sommer fast auch und mit ihm vielleicht auch die erste große Liebe Lolas, genannt Lol. Denn Freund Arthur hat sich aus ihrem Herzen gelogen, damit aber auch den Weg geebnet für neues Klopfen, für Mael, für Arthurs besten Freund. Für Lola ist die Welt plötzlich eine große Entdeckungsreise und ihre Mutter dabei zunehmend fremdes Territorium. Ähnlich empfindet auch Anne, die mit ihrem Ex ein Verhältnis begonnen hat. Wo ist das kleine Mädchen geblieben, das Maman vorbehaltlos liebte und bewunderte, jetzt aber auf Partys knutscht und auswärts kuschelt? Eltern sind peinlich, Kinder rätselhaft und Pubertätserlebnisse so schmerzlich wie aufregend. Das und vieles andere macht dieser französische Komödienhit deutlich, der so leichthändig und amüsant unterhält wie vor vielen Jahren der Klassiker “La Boum – Die Fete”, der die damals 14-jährige Sophie zum Star machte. In “LOL” haben sich die Rollen verkehrt, doch die Probleme sind immer noch die gleichen – für Mütter und Töchter. Die Konfusionen der Liebe überschreiten die Grenzen von Zeit und Generationen. Und letztere verbindet dieser Charmegarant bezaubernd – mit lautem Lachen, aber auch leisen Tönen.

    Peter Koberger.

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