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Little Monsters

Filmhandlung und Hintergrund

Effektvollen, aber nicht immer effektiven Grusel für die lieben Kleinen bietet diese bunte Horrorkomödie mit Anleihen bei Filmen wie „Explorers“, „Beetlejuice“ oder „Highway zur Hölle“. Regiedebütant Richard Alan Greenberg schickt das schauspielernde Brüderpaar Ben und Fred Savage („Ich bin du“) in eine spärlich ausgeleuchtete Phantasiewelt, die jedem braven Konsum-Kid als endgültiges Nirwana erscheinen muß (Videospiele...

Brian zieht mit seinen Eltern und dem kleinen Bruder Eric in ein altes Haus am Stadtrand. Schon bald häufen sich seltsame Vorgänge im Haushalt und steigern die aggressive Stimmung in der durch Ehestreitereien ohnedies belasteten Familie. Brian entdeckt ein Monster als Ursache der Geschehnisse, das sich bei näherem Hinsehen als laut und lästig, aber grundsätzlich nett entpuppt. Brian freundet sich mit ihm an und läßt sich auf diverse Streifzüge in die Unterwelt mitnehmen, die sich als anarchisches Kinderparadies entpuppt. Doch das Paradies hat Schattenseiten, und als weniger nette Monster Klein-Eric kidnappen, ist das Improvisationstalent von Brian und seinem neuen Freund gefragt.

Brian zieht mit seiner Familie in ein altes Haus. Schon bald häufen sich dort seltsame Vorgänge. Brian entdeckt ein freundliches Monster als Ursache der Geschehnisse. Er freundet sich mit ihm an und lässt sich auf diverse Streifzüge in die Unterwelt mitnehmen. Effektvoller Grusel für die Kleinen bietet diese bunte Horrorkomödie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Effektvollen, aber nicht immer effektiven Grusel für die lieben Kleinen bietet diese bunte Horrorkomödie mit Anleihen bei Filmen wie „Explorers“, „Beetlejuice“ oder „Highway zur Hölle“. Regiedebütant Richard Alan Greenberg schickt das schauspielernde Brüderpaar Ben und Fred Savage („Ich bin du“) in eine spärlich ausgeleuchtete Phantasiewelt, die jedem braven Konsum-Kid als endgültiges Nirwana erscheinen muß (Videospiele, Fernsehen, Destruktion total), während die Eltern Daniel Stern („Kevin - Allein zu Haus“) und Margaret Whitton („9 1/2 Wochen“) als platte Karrikaturen der klassischen amerikanischen Kleinfamilie gezeichnet sind. Junge und jungbliebene Heavy-User werden an den Klischees und der poppigen Inszenierung ihre Freude haben.
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