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Lifepod

Filmhandlung und Hintergrund

Leinwandbösewicht Ron Silver („Blue Steel“) überrascht bei seinem Regiedebüt - nach Großmeister Hitchcocks Vorlage zu seinem „Das Rettungsboot“ von 1943 - trotz erkennbar geringem Budget mit ausgefeilter Inszenierung und großem Bemühen um gefühlsechte Intensität. An der Seite von Robert Loggia („Bloody Marie“) und einer Reihe begabter, aber unbekannter Gesichter, läßt er es sich nicht nehmen, dem Klischee entsprechend...

Heiligabend im Jahr 2169 infiziert ein ungebetener Gast den Maschinenraum des Weltraumfrachters Terrasia mit einem metallschmelzenden Virus und zersprengt das Schiff in seine Partikel. Ein Dutzend Überlebender kann sich an Bord einer Rettungskapsel in vorläufige Sicherheit bringen, sieht sich aber mit Nahrungsmangel und schweren technischen Defekten konfrontiert. Die Situation eskaliert, als sich herausstellt, daß der anonyme Saboteur unter den Geretteten weilt und am liebsten alleine wäre.

Ein Dutzend Überlebender des implodierten Weltraumfrachters Teresia kann sich an Bord einer Rettungskapsel vorläufig in Sicherheit bringen, sieht sich aber mit einem anonymen Saboteur konfrontiert. Klaustrophobische SF-Version von Hitchcocks „Lifeboat“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Leinwandbösewicht Ron Silver („Blue Steel“) überrascht bei seinem Regiedebüt - nach Großmeister Hitchcocks Vorlage zu seinem „Das Rettungsboot“ von 1943 - trotz erkennbar geringem Budget mit ausgefeilter Inszenierung und großem Bemühen um gefühlsechte Intensität. An der Seite von Robert Loggia („Bloody Marie“) und einer Reihe begabter, aber unbekannter Gesichter, läßt er es sich nicht nehmen, dem Klischee entsprechend den Bösewicht zu spielen. Science Fiction-Fans werden sich für den klaustrophobischen Horrortrip zu Recht interessieren.

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