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TV-Komödie: Ulrike Folkerts als Mittvierzigerin, deren One-Night-Stand nicht ohne Folgen bleibt...

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Kritikerrezensionen

  • Liebe in anderen Umständen: TV-Komödie: Ulrike Folkerts als Mittvierzigerin, deren One-Night-Stand nicht ohne Folgen bleibt...

    Nach dem Sensationserfolg „Barfuß bis zum Hals“ liefern die Autorin Sarah Schnier und der Regisseur Hansjörg Thurn nun die nächste Sat.1-Komödie.

    Wenn ein Mann es tut, ist es in Ordnung, aber wenn eine Frau es macht, erregt es Aufsehen: Nach zwanzig Jahren Ehe wird Silke Hauswald (Ulrike Folkerts) von ihrem Ehemann Richard (Christoph M. Ohrt) für eine 24-jährige verlassen. In ihrem ersten Kummer verbringt sie mit dem 25-jährigen Felix (Daniel Roesner, „Die Wolke“, „Ein Engel für alle“) eine heiße Nacht. Doch der One-Night-Stand hat gravierende Folgen, denn Silke ist schwanger. Das Problem: sie ist 45 Jahre alt, dazu noch ohne Mann und ohne Job. Eine Achterbahn der Gefühle beginnt. Felix flippt aus, als er die Nachricht hört, er will, dass sie das Kind abtreibt, doch dazu ist sie nicht bereit. Ihr Ex keift „Du machst dich lächerlich“ und reicht die Scheidung ein. Einzig Felix‘ Chef, ein Taxiunternehmer (Jürgen Schornagel), steht ihr zur Seite, für ihn zählt kein Altersunterschied, sondern nur das Glücklichsein. Schließlich besinnt sich der junge Mann eines Besseren und auch Richard würde gern zu Silke zurückkehren.

    Ulrike Folkerts darf in ihrer ersten Rolle im Privatfernsehen ganz neue Seiten zeigen und ist mit femininer Frisur, Babybauch und weiblichem Witz genauso glaubwürdig wie als toughe „Tatort“-Kommissarin. Ihr zu Seite steht Christoph M. Ohrt, mit dem sie vor Jahren schon den Kinofilm „Nur über meine Leiche“ drehte und der unter der Regie von Hansjörg Thurn bereits in „Barfuß bis zum Hals“ zu sehen war; die Nudisten-Komödie erreichte die beste Quote eines eigenproduzierten Sat.1-Films seit Ende 2004. Vor allem aber stimmt die Chemie zwischen Folkerts und Daniel Roesner, die beiden liefern sich amüsante Wortgefechte, dass es eine Freude ist. Die temporeiche Romantic Comedy überzeugt aber auch in den stilleren Momenten, wenn deutlich wird, dass in unserer sonst ach so toleranten Gesellschaft Beziehungen zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern noch immer schief angesehen werden. sw.

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