„Lieb Vaterland, magst ruhig sein“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Actionreicher Spionagethriller von Roland Klick nach einem Roman von Johannes Mario Simmel.

Drei Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer beschließt die Führung der DDR, der vom Westen der geteilten Stadt aus betriebenen Fluchthilfe einen Riegel vorzuschieben. Kleingangster Bruno wird vom DDR-Geheimdienst angeheuert, um den Chef einer Fluchthilfeorganisation aus West-Berlin in den Osten zu entführen. Bei seiner Ankunft im Westen wendet sich Bruno an die dortigen Behörden, die ihn anweisen, zum Schein seine Rolle weiterzuspielen.

Der Ost-Berliner Bruno soll einen der Hauptköpfe des Fluchtgewerbes in die DDR entführen. Er vertraut sich den West-Berliner Behörden an und wird zum Doppelagenten und Spielball der Systeme. Actionreicher Thriller von 1976.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lieb Vaterland, magst ruhig sein: Actionreicher Spionagethriller von Roland Klick nach einem Roman von Johannes Mario Simmel.

    Gelungener Spionagethriller auf der Basis eines Romans von Johannes Mario Simmel. Der Außenseiter des Neuen Deutschen Films, Johannes Klick („Supermarkt“), inszenierte die deutsch-deutsche Geschichte mit Gespür für Action und mit Hilfe weitgehend unbekannter Darsteller. Für die Bilder war Kameramann Jost Vacano („Das Boot“) verantwortlich, der bereits bei „Supermarkt“ mit Klick gearbeitet hatte.

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