Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm mit ungewöhnlicher Kameraführung, der die Hochseefischerei gleichermaßen als Handwerk wie auch als Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur schildert.

Arbeit auf einem Fischkutter an der Nordatlantikküste: Tätowierte, muskelbepackte Fischer werfen Netze aus, ziehen sie wieder an Bord und nehmen im halbdunklen Laderaum unter Deck den frischen Fang aus. Im Schiffsbauch tönen die Motorengeräusche, während kreischende Möwenscharen das wellenbrechende Boot umkreisen. Natur und Industrie stoßen hier aufeinander.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Leviathan: Dokumentarfilm mit ungewöhnlicher Kameraführung, der die Hochseefischerei gleichermaßen als Handwerk wie auch als Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur schildert.

    Keinen Dokumentarfilm über Fischerei im klassischen Sinne liefern Vèrèna Paravel und Lucien Castaing-Taylor ab. Vielmehr wagen die Regisseure, Cutter und Produzenten in Personalunion ein aufregendes Experiment. Ihre Kameras filmen, an ein Netz oder den Arm eines Fischers gebunden, aus ungewöhnlichen Perspektiven. So gelingen unglaublich nahe, dynamische, so noch nie gesehene, oft auch verwirrende Bilder aus dem Fischereialltag. Natur und Industrie erscheinen ebenso grausam wie poetisch.

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