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Last Exit to Brooklyn: Aufwendige Verfilmung des Skandalromans und Bestsellers von Hubert Selby, produziert von Bernd Eichinger („Der Name der Rose“). Regisseur Uli Edel („Christinane F.“) bricht für den Film die episodische Struktur der Vorlage auf. Dabei gelang es, die pulsierende Atmosphäre des Kultbuchs einzufangen und ein actiongeladenes und aufwühlendes Sozial-Drama zu schaffen, dessen wuchtige Botschaft vom ungebrochenen Lebenswillen...

Handlung und Hintergrund

New York, 1952. Auf den Straßen des Arbeiterviertels Brooklyn gärt es: die örtliche Fabrik wird bestreikt, den Arbeitern wird das Geld knapp. Streikposten Big Joe zwingt den Freund seiner schwangeren Tochter zur Heirat. Die Gelegenheits-Prostituierte Tralala nimmt GIs aus und endet nach einer Massenvergewaltigung in einem Hinterhof. Gewerkschafts-Obmann Harry lebt auf Kosten der Streikkasse seine Homosexualität aus, bis er gefeuert wird. Nach einer Straßenschlacht mit Streikbrechern und Polizisten gibt die Fabrikleitung schließlich den Gewerkschaftsforderungen nach und in Brooklyn kehrt vorerst wieder Ruhe ein.

Aufwendige Verfilmung des Skandalromans von Hubert Selby, der die ergreifenden Schicksale verschiedener Bewohner des Arbeiterviertels Brooklyns während einer Streikperiode im Jahr1952 nachzeichnet.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Uli Edel
Produzent
  • Bernd Eichinger
Darsteller
  • Stephen Lang,
  • Burt Young,
  • Jennifer Jason Leigh,
  • Sam Rockwell,
  • Peter Dobson,
  • Jerry Orbach,
  • Alexis Arquette,
  • Ricki Lake
Drehbuch
  • Desmond Nakano
Musik
  • Mark Knopfler
Kamera
  • Stefan Czapsky
Schnitt
  • Peter Przygodda

Kritikerrezensionen

  • Aufwendige Verfilmung des Skandalromans und Bestsellers von Hubert Selby, produziert von Bernd Eichinger („Der Name der Rose“). Regisseur Uli Edel („Christinane F.“) bricht für den Film die episodische Struktur der Vorlage auf. Dabei gelang es, die pulsierende Atmosphäre des Kultbuchs einzufangen und ein actiongeladenes und aufwühlendes Sozial-Drama zu schaffen, dessen wuchtige Botschaft vom ungebrochenen Lebenswillen ihre Wirkung auf den Zuschauer nicht verfehlt. Ein Ausnahmefilm, der von der Kritik kontrovers aufgenommen wurde, dennoch über 750 000 Zuschauer in die Kinos zog und auf Video auch langfristig große Beachtung finden wird.
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