Filmhandlung und Hintergrund

Gewohnt bleihaltige und kampflustige Fast-Food-Unterhaltung aus der unendlichen Serie asiatischer Politessenabenteuer. Die aus der „Born To Fight“-Serie bereits einem größeren Actionpublikum geläufige Kung-Fu-Schönheit Cynthia Luster serviert im Verbund mit ihren im Genre noch namenlosen Kollegen solide Kampfeskunst auf ansprechendem Niveau, während der weitere Film mit den sattsam bekannten melodramatischen Momenten...

Spezialagentin und Karatemeisterin Cynthia aus den Reihen der Polizei von Hongkong bekommt den Auftrag, die brutale Gangsterbande des Unterweltfürsten Ya zu observieren. Ya lockt mit Vorliebe arme Landmädchen aus der rotchinesischen Provinz unter zahlreichen schönen Versprechungen in die Kronkolonie, um sie dann in Nobelbordellen als „Jungfrauen“ solventen Freiern darzubieten. Cynthia gelingt es, in das Imperium einzudringen und mit Hilfe eines verschüchterten Mädchens Material zu sammeln. Als sich die Lage zuspitzt, muß sie sich allerdings auf ihre reichlich bemessenen Kampfkenntnisse verlassen und liefert dem sadistischen Ya die Schlacht seines Lebens.

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Kritikerrezensionen

  • Gewohnt bleihaltige und kampflustige Fast-Food-Unterhaltung aus der unendlichen Serie asiatischer Politessenabenteuer. Die aus der „Born To Fight“-Serie bereits einem größeren Actionpublikum geläufige Kung-Fu-Schönheit Cynthia Luster serviert im Verbund mit ihren im Genre noch namenlosen Kollegen solide Kampfeskunst auf ansprechendem Niveau, während der weitere Film mit den sattsam bekannten melodramatischen Momenten und simplen Gut-Böse-Charakterisierungen gefüllt wird. „Lethal Angel“ erfüllt damit sämtliche Anforderungen der derzeitig gültigen Hongkong-Actionformeln und sollte ähnlich gut laufen wie zuletzt „Iron Angels 4“ oder die „Angel Force“, die wir Ihnen vor 3 Wochen vorstellten.

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