Filmhandlung und Hintergrund

Pierre Richards zweite Regiearbeit über einen naiven Pechvogel, dessen Selbstmordversuche zum Scheitern verdammt sind.

Der gutmütig naive Architekt Alfred ist ein Pechvogel von Geburt an. Eines Tages hat er genug und will sich umbringen. Doch alle Versuche, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, scheitern. Jedes Mal kommt es zu einem Zwischenfall, der Alfreds jeweils unverdrossen neuen Selbstmordversuch verhindert. Bei einer dieser Situationen lernt er eine TV-Moderatorin kennen, die ihn zum Fernsehen bringt, wo er Star einer Quizshow wird. Die Zeit des Pechs ist vorüber, und auch Alfreds persönlichem Glück mit einer Traumfrau steht nichts mehr im Wege.

Alfred ist seit früher Jugend ein Pechvogel. Doch eines Tages bringt er es bis zum Star.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Les malheurs d'Alfred: Pierre Richards zweite Regiearbeit über einen naiven Pechvogel, dessen Selbstmordversuche zum Scheitern verdammt sind.

    Nach „Der Zerstreute“ der zweite Spielfilm, den Hauptdarsteller Pierre Richard inszenierte. Mit an Richards Drehbuch arbeiteten Schriftsteller Topor („Der Mieter“) und Regisseur Yves Robert, der ihn für „Alexander, der Lebenskünstler“ für den Film entdeckt hatte. In „Der Zerstreute“ karikierte Richard die Welt der Werbung, hier geht es neben den wirklich komischen „malheurs d’Alfred“ um die Absurditäten und sinnlosen Betriebsmechanismen des TV-Betriebs, den Richard als Kind von Chaplin und Tati aufs Korn nimmt.

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