Filmhandlung und Hintergrund

Einfühlsame Romanze um die Liebe des Franz Liszt zu einer Fürstin.

LES CLOCHES N’ONT PAS SONNÉ auch UNGARISCHE RHAPSODIE 1847 begegnet Franz Liszt, der sich als einer der begnadetsten Pianisten seiner Zeit einen Namen gemacht hat, der Fürstin Caroline von Sayn-Wittgenstein. Zwischen Liszt, der beschlossen hat, sich als Kapellmeister nur noch der Komposition und dem Aufführen von Musikstücken zu widmen, und der Adligen entwickelt sich eine intime Freundschaft. Doch die Liebe, die der Musiker empfindet, muss hohe gesellschaftliche Hürden überwinden, denn die Angebetete ist noch in erster Ehe verheiratet…

Kiew 1847: Franz Liszt, der gefeierte Virtuose und Komponist, begegnet seinem Schicksal - der bildschönen Prinzessin Caroline von Sayn-Wittgenstein.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Les cloches n'ont pas sonné: Einfühlsame Romanze um die Liebe des Franz Liszt zu einer Fürstin.

    Die Regisseure Peter Berneis und André Haguet orientieren sich sehr frei an historischen Tatsachen und lehnen ihre Handlung an den gleichnamigen Erfolgsroman von Zsolt von Hrsanyi an. So entstand ein intensives Drama, dem man das Gespür der Filmemacher für große, aber nie kitschig dargebrachte Emotion ansieht. Für musikalische Einlagen ist ebenso gesorgt wie für ansprechende Leistungen der namhaften Darsteller, neben Paul Hubschmid und Colette Marchand agieren Michel Simon, Willy Fritsch und Peter Lehmbrock.

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