Filmhandlung und Hintergrund

Hut ab vor Olaf Ittenbach. Was der berüchtigte Horror-Autonome aus dem oberbayrischen Fürstenfeldbruck in seinem jüngsten und bislang aufwendigsten Low-Budget-Splatterfeuerwerk auf die Beine stellt, kann sich mit jüngeren Horrorergüssen von Hollywoods B-Movie-Fließband schon gut und gerne messen. Tolle Effekte gab’s bei Ittenbach immer schon, neu dagegen sind echte Schauspieler, herrliche Roadmovielocations und...

Die Kumpel William und Luke trampen friedlich durch die Wüste von Nevada, als ihnen gleich mehrere Psychopathen und Killer unterschiedlichster Motivation in die Quere kommen. Da ist zum einen der messerschwingende Highwaykiller, der sie zu Bier und religiösen Gesängen in die Motelgeiselhaft bittet. Und da sind die beiden gutgegleideten Missionare, die mit der Waffe in der Hand eine Zombielegion für einen ominösen Antimessias rekrutieren. Im Diner der schönen Dämonendame Geena treffen sich Kumpels, Killer und Mutanten zum letzten Gefecht.

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Kritikerrezensionen

  • Hut ab vor Olaf Ittenbach. Was der berüchtigte Horror-Autonome aus dem oberbayrischen Fürstenfeldbruck in seinem jüngsten und bislang aufwendigsten Low-Budget-Splatterfeuerwerk auf die Beine stellt, kann sich mit jüngeren Horrorergüssen von Hollywoods B-Movie-Fließband schon gut und gerne messen. Tolle Effekte gab’s bei Ittenbach immer schon, neu dagegen sind echte Schauspieler, herrliche Roadmovielocations und freiwilliger Humor. Nach bejubelter Premiere beim Fantasy Filmfest jetzt auf bestem Weg in jedes gutsortierte Horrorregal.

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