Lebenszeichen

  1. Ø 5
   1968

Lebenszeichen: Werner Herzogs erster Spielfilm: Kriegsepisode als Scheitern eines Rebellierenden.

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Filmhandlung und Hintergrund

Lebenszeichen: Werner Herzogs erster Spielfilm: Kriegsepisode als Scheitern eines Rebellierenden.

1942 auf der griechischen Insel Kos nahe Kreta. Hier soll sich der Fallschirmjäger Stroszek nach Lazarett-Aufenthalt erholen. Mit seiner griechischen Frau Nora und den Kameraden Meinard und Becker bewacht er das Munitionsdepot im Kastell am Hafen. Eines Tages verjagt Stroszek die drei anderen, verbarrikadiert sich, droht, das Kastell in die Luft zu sprengen. Er versucht, die Stadt mit Feuerwerksraketen in Brand zu setzen. Nach einem nächtlichen Feuerwerk wird er überwältigt. Ein Wagen fährt durch die Ebene, wirbelt Staub auf.

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Kritikerrezensionen

  • Werner Herzogs erster Spielfilm entstand 1967 auf Kos, wo sein Großvater als Archäologe gearbeitet hatte. Peter Schamoni: „Stroszek wird allmählich wahnsinnig, weil er den Herausforderungen einer grandiosen Landschaft, der Intensität des gleißenden Lichts, der Fremdartigkeit der Menschen und den Zeichen einer uralten Kultur nicht gewachsen ist.“ Für Herzog hat Stroszek etwas Titanisches. Er hatte sein Dauerthema gefunden. 1968 Bundesfilmpreis in Silber. Berlinale 1968: Silberner Bär als Sonderpreis für den besten Debütfilm.

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