Filmhandlung und Hintergrund

Liebesdrama in Bestbesetzung vor der eindrucksvollen Kulisse Islands.

Die 42-jährige Ingenieurin Manja Grüneberger hat ihr anstrengendes, aber schönes Leben als alleinerziehende Mutter im Griff, sieht man von gelegentlichen Reibereien mit der pubertierenden Tochter oder ihrem störrischen Vater ab. Als sie einen Knoten in ihrer Brust ertastet, gerät sie aus dem Gleichgewicht und flüchtet in einen Kurzurlaub zu ihrer besten Freundin Uta nach Island. Dort verliebt sie sich Hals über Kopf in Utas Schwager Ragnar. Sie verbringen wunderschöne Tage miteinander, in denen Ragnar Manja sein Island zeigt. Gleichzeitig ist Uta der einzige Mensch, dem sich Manja mit ihrer Krankheit anvertraut. Sie bringt Manja dazu, sich noch auf Island von einem Spezialisten untersuchen zu lassen. Sich gegenüber Ragnar zu öffnen gelingt Manja zunächst jedoch nicht.

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Kritikerrezensionen

  • Leben wäre schön: Liebesdrama in Bestbesetzung vor der eindrucksvollen Kulisse Islands.

    Ohje, ein Film über Krebs! Oft hält dies viele Zuschauer vom Einschalten ab. Das wäre jedoch der größte Fehler im Falle von „Leben wäre schön“. Zu den (zahlreichen) großen Stärken des Films zählt der unsentimentale Umgang mit dem Thema in Kai Wessels jeglichen Betroffenheitsgestus ausblendender Inszenierung. Im Kern ist „Leben wäre schön“ ein Liebesfilm und im Wesentlichen geht es darum, wie man das fast zeitgleiche Auftreten von Krankheit und neuer Liebe unter einen Hut bekommt. Die Einbeziehung von Island als beeindruckender Kulisse und gleichzeitig als Metapher für die Größe der Schöpfung birgt einen zusätzlichen Reiz, zumal es Kameramann Holly Fink gelingt, dass dies auf unaufdringliche Weise geschieht. Ein letztes großes Hurra gebührt ausnahmslos den Schauspielern mit Manzel/Peeters an der Spitze!

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