Filmhandlung und Hintergrund

1986 erscheint Joe Clarks Konterfei auf dem Titelbild des „Time“-Magazins. Regisseur John G. Avildsen inszeniert gekonnt Clarks Story als im Grunde „Rocky“ und „Karate Kid“ nicht unähnliche Version des amerikanischen Traums. Morgan Freeman („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) spielt den Sonderling mit überragender Intensität. Auch wenn sich über Clarks Methoden streiten läßt, „Der knallharte Prinzipal“ ist glänzende...

Die Eastside High School in New Jersey ist ein Umschlagplatz für Drogen, die Leistungen der Schüler sind nicht der Rede wert. Das ändert sich, als Joe Clark zum Prinzipal ernannt wird. Mit unorthodoxen Methoden und strikter Disziplin ändert der Lehrer über Nacht die Schule. Obwohl er bei seinen Kollegen und vielen Eltern auf Widerstand stößt, gewinnt er das Vertrauen der Schüler. Als er die Schultüren verbarrikadiert, um Dealer fernzuhalten, wird er eingesperrt. Geschlossen demonstrieren die Schüler für seine Freilassung. Dabei erfahren sie, daß alle den entscheidenden Test bestanden haben.

Der Regisseur von „Rocky“ und der „Karate Kid“-Hitserie schickt den Chauffeur von Miss Daisy als Rektor in den Kampf gegen Drogen-Dealer.

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    Kritikerrezensionen

    • 1986 erscheint Joe Clarks Konterfei auf dem Titelbild des „Time“-Magazins. Regisseur John G. Avildsen inszeniert gekonnt Clarks Story als im Grunde „Rocky“ und „Karate Kid“ nicht unähnliche Version des amerikanischen Traums. Morgan Freeman („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) spielt den Sonderling mit überragender Intensität. Auch wenn sich über Clarks Methoden streiten läßt, „Der knallharte Prinzipal“ ist glänzende Unterhaltung, die funktioniert, und im Vergleich dem überragenden „Stand And Deliver“ näher steht als dem Namensvetter „Der Prinzipal“. Ein empfehlenswerter Streifen, der beim Publikum auf großes Interesse stoßen wird.

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