Layla M.

  1. Ø 4.4
   2016

Layla M.: Drama über die Radikalisierung eines niederländischen Mädchens, die sich in einen Dschihadisten verliebt und die Kriegsrealität im Nahen Osten kennenlernt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Layla M.: Drama über die Radikalisierung eines niederländischen Mädchens, die sich in einen Dschihadisten verliebt und die Kriegsrealität im Nahen Osten kennenlernt.

Die 18-jährige Layla (Nora El Koussour) ist stark, klug, unabhängig. In Amsterdam geboren und aufgewachsen, wird Layla aufgrund ihrer marokkanischen Herkunft immer wieder mit einem Anti-Islamismus konfrontiert, der sie frustriert. Tagtäglich muss sie miterleben, wie Frauen mit Kopftuch mit Argwohn betrachtet und ausgegrenzt werden. Sie will für den Islam kämpfen, verteilt Flugblätter, veröffentlicht Filme im Internet. Dann werden sie und ihr Bruder von der Polizei verhaftet.

Layla bleibt nichts anderes übrig, als den kompletten Bruch zu wagen. Sie flieht vor ihrer Familie und verliebt sich in den charismatischen Abdel (Ilias Addab). Gemeinsam reisen sie in den Nahen Osten. Dort wird Abdel immer radikaler und Layla erkennt, dass sie als Frau vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen ist. Zum ersten Mal beginnt Layla, ihren Werdegang zu hinterfragen. Da soll Abdel ein großes Opfer bringen.

„Layla M.“ — Hintergründe

Mit seinem authentischen Drama „Layla M.“ ist dem niederländischen Regisseur Mijke de Jong („Joy“, „Bluebird“) ein schwerer, dafür umso wichtigerer Film gelungen. Uraufgeführt wurde das Drama auf dem Toronto International Film Festival, wo es die Kritiker begeistern konnte. „Layla M.“ wurde als holländischer Beitrag im Rennen um den Auslands-Oscar 2018 ausgewählt.

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