Filmhandlung und Hintergrund

Ein amerikanischer Low-Budget-Kriegsfilm in deutscher und italienischer Sprache berichtet vom Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive der Achsenmächte und zitiert aus angeblichen Briefen der Soldaten in die Heimat, was kombiniert mit dem Originaltitel „Last Letters From Monte Rosa“ sicher nicht unbeabsichtigt Assoziationen weckt mit Eastwoods wesentlich aufwendigerem „Letters From Iwo Jima“. Trotz begrenzter Mittel eine...

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs sammeln sich in Norditalien die Reste der einst stolzen Wehrmacht sowie das, was von der Armee des Duce noch nicht nach Hause gegangen oder zu den Amerikanern übergelaufen ist, um in einer letzten verzweifelten Kraftanstrengung der unmittelbar erwarteten alliierten Front Paroli zu bieten. Sporadische Partisanenüberfälle und Luftangriffe drücken die Stimmung, im gemeinsamen Lager trauen die einstmals Verbündeten einander kaum mehr über den Weg. Allen gemeinsam ist nur ein Ziel: Irgendwie überleben.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs sammeln sich in Norditalien deutsche und italienische Truppenreste zur letzten Abwehrschlacht gegen die anrollenden Alliierten. Stimmungsvolles Low-Budget-Drama nach Aufzeichnungen von Soldaten.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann hinterlasse uns einen Kommentar auf dieser Seite und diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest. Wir freuen uns auf deine Meinung.

Bilderstrecke starten(3 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Last Letters from Monte Rosa

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Ein amerikanischer Low-Budget-Kriegsfilm in deutscher und italienischer Sprache berichtet vom Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive der Achsenmächte und zitiert aus angeblichen Briefen der Soldaten in die Heimat, was kombiniert mit dem Originaltitel „Last Letters From Monte Rosa“ sicher nicht unbeabsichtigt Assoziationen weckt mit Eastwoods wesentlich aufwendigerem „Letters From Iwo Jima“. Trotz begrenzter Mittel eine interessante und überzeugend gespielte Angelegenheit, an der Kenner der Materie und aufgeschlossene Dramenfreunde Gefallen finden sollten.

Kommentare