Filmhandlung und Hintergrund

Regieveteran Ken Loach, der seit seinem Felix für „Riff-Raff“ auch in Deutschland auf eine treue Cineastengemeinde zählen kann, porträtiert in „Ladybird, Ladybird“ einmal mehr die Alltagswelt der britischen Arbeiterklasse. Statt deprimierender Misere erwartet den Zuschauer jedoch eine kraftvolle, oft ebenso witzige wie bittere Geschichte. Der dokumentarische Kamerastil entfaltet eine geradezu magisch-suggestive Wirkung...

Maggie hat schon einiges hinter sich: Eine Kindheit in erdrückender Armut, einen Vater, der die Mutter geschlagen und die Tochter vergewaltigt hat, sowie vier prügelnde Männer, die ihr alle jeweils ein Kind hinterließen, bevor sie sich aus dem Staub machten. Dann verliert Maggie die Kinder auch noch an die Fürsorge. Da trifft sie den sanften Einwanderer Jorge und hofft, mit ihm ein neues, besseres Leben aufzubauen. Aber Nachbarn, Sozialämter und Anwälte drohen ihr auch diesmal wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Mit dem Mut einer Löwin kämpft eine junge Londoner Mutter um das Sorgerecht für ihre Kinder und die Liebe zu ihrem chilenischen Lebenspartner. Mit ungebremstem Realismus zeichnet Regiemeister Ken Loach die soziale Misere der englischen Arbeiterschaft.

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  • Regieveteran Ken Loach, der seit seinem Felix für „Riff-Raff“ auch in Deutschland auf eine treue Cineastengemeinde zählen kann, porträtiert in „Ladybird, Ladybird“ einmal mehr die Alltagswelt der britischen Arbeiterklasse. Statt deprimierender Misere erwartet den Zuschauer jedoch eine kraftvolle, oft ebenso witzige wie bittere Geschichte. Der dokumentarische Kamerastil entfaltet eine geradezu magisch-suggestive Wirkung, der sich kein bewußter Zuseher entziehen kann.

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